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Über
tausend Gäste hatten sich am vergangenen Wochenende zum Sommerfest
auf der Taunus-Reitanlage "Wildhot" von Werner Seip in Cleeberg
eingefunden. Sie erlebten ein abwechslungsreiches und spannendes Programm
für alle Altersstufen. Nicht nur Pferde gab es dabei zu sehen,
sondern allerlei Tiere, die auf dem Hof untergebracht sind. Die Vielfalt
der Reitkunst stand allerdings klar im Mittelpunkt der beiden Festtage.
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Nach der erfolgreichen Teilnahme am Deutschen Chorwettbewerb war für den Liederkranz die Saison noch nicht zu Ende. Es stand noch ein Wettbewerb in Sandhausen bei Heidelberg an. Die Vorbereitungsphase für diesen Wettbewerb war kurz und die Chorproben durch die Fußball-WM eher spärlich. Freundlicherweise hatte der heimische FC die Sänger ins Sportlerheim zum public viewing des Spiels der deutschen Nationalmannschaft auf der Großbildleinwand eingeladen. Viel Sänger nahmen dieses Angebot gerne an und sahen sich zusammen mit den Freunden vom FC das Fußballspiel an. Direkt im Anschluss wurden die Busse nach Sandhausen bestiegen. Die Freude über den Sieg und das Weiterkommen der Männer um Jürgen Klinsmann war selbstverständlich mit im Gepäck. In Sandhausen angekommen wurde ausgiebig eingesungen. Chorleiter Matthias Schmidt verstand es wie gewohnt die Sänger punktuell für den bevorstehenden Auftritt zu motivieren. Im Anschluss folgte der Auftritt und die drei bewährten Stücke Saltarelle Drummer and the Cook sowie Only You wurden zum Besten gegeben. Der Applaus des Publikums bescheinigte den Cleebergern, dass man zumindest die Herzen Zuhörerschaft gewinnen konnte. Die beiden Wertungsrichter Michael Rinscheid und Gerd Zellmann bescheinigten auch dem Wettberwerber Frohsinn Kronau unter der Leitung des ehemaligen FDB-Vorsitzenden Gerhard Wind jedoch eine Leistung auf nominell gleichem Niveau. Aufgrund der Höherbewertung der Schwierigkeit des Chorwerkes nach der Ausschreibung des Wettbewerbs durften die Sänger aus Kronau trotz der gleichen Punktwertung mit 216 von 220 möglichen Punkten, die Tagesbestleistung für sich beanspruchen. Vor allem der junge Kader der Cleeberger Sänger ließ den Kopf nicht hängen und konnte trotz der salomonischen Entscheidung der Wertungsrichter den schönen Tag gebührend feiern. Für die Zukunft haben die Cleeberger schon die nächste Saison im Blick und haben sich vorgenommen im Herbst drei neue Stücke einzustudieren.
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Von einem rätselhaften Fischsterben ist derTeich des Angelvereins Langgöns im Seegrund betroffen. Auch kapitale Karpfen verendeten in dem Gewässer (unsere Bilder/vgl. Bericht). Seit
einigen Tagen herrscht im Seegrund am Kleebach in Cleeberg ein rätselhaftes
Fischsterben. Der Angelteich des Angelvereins Langgöns schließt
eine Gifteinleitung nicht aus. Auf Anfrage der BZ bei der Polizei
Gicßen-Süd liegt derLeit aber noch keine Anzeige vor. Dort
wolle man die Sache prüfen.
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Zu Beginn des jüngsten
Sitzung des Langgönser Bauausschusses besichtigte man ebenso wie
schon der Sozialausschuss die Cleeberger Kindertagesstätte, um
sich einen Überblick über notwendige Reparaturen und Verbesserungen
zu verschaffen. Man erfuhr, dass vom Gemeindevorstand in jedem im Gebäude
eine Maßnahme durchgeführt werde. Notwendig sei jetzt, die
Fenster mit Sicherheitsglas zu versehen.
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Breiten Raum nahm
in der jüngsten Sitzung des Langgönser Bauausschusses die
Diskussion zum Thema "Bebauungsplan Wildhof"in Cleeberg ein.
Dabei ging es einmal um den Ausbaustandard der verkehrlichen Erschließungsanlagen
und den Abschluss eines Erschließungsvertrages mit dem Eigentümer
des "Wildhofes", Werner Seip, der hier eine Reithalle mit
Stallungen sowie ein Pony-Hotel für die Ferien-Unterbringung
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Der Kirchenvorstand
der Evangelischen Kirchengemeinde Cleeberg veranstaltet am Freitag,
den 7. Juli 2006 im Cleeberger Waldhaus ab 20 Uhr die sechste Nacht
der Lichter mit Liedern aus Taizé. Alle Jugendlichen und
Erwachsenen aus der Umgebung sind zu diesem besonderen Ereignis vor
den Sommerferien eingeladen.
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Am Donnerstag, dem 15.06.06, gegen 21.30 Uhr, schoss ein Unbekannter mit einem Luftgewehr in der Altmarkstraße auf einen eineinhalb-jährigen grau-getigerten Kater. Die Wirbelsäule des Tieres wurde verletzt, so dass die Hinterbeine gelähmt sind und es vermutlich eingeschläfert werden muss.
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Am Donnerstag, dem
15.06.06, wurde ein roter Motorroller mit dem Aufdruck "Nirvana"
hinten rechts am Waldrand in der Feldgemarkung "Auf der Lück"
aufgefunden. Das Zweirad war am 12.06.06 in Butzbach entwendet worden.
Hinweise über die Fahrzeugbenutzer erbittet die Polizei in Gießen
unter der Rufnummer 0641-7006-3555.
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Am 18. Juni 2006
um 19.34 Uhr wurde die Feuerwehr Cleeberg über Funkmeldeempfänger
zu einer Tierrettung in die Aulbachstraße in Cleeberg alarmiert.
Eine Katze hatte sich bereits seit einem Tag auf dem Dach einer Scheune
aufgehalten. Da die Besitzerin infolge der hochsommerlichen Temperaturen
einen Hitzschlag bei dem Tier befürchtete, rief sie die Feuerwehr
zur Hilfe. Nachdem eine Steckleiter vorgenommen wurde, stellte sich
allerdings sehr schnell raus, dass die Katze sich noch vollkommen normal
auf den Dachbalken bewegen konnte und das Einfangen damit nicht möglich
war. Daher wurde der Feuerwehreinsatz nach etwa 1 Stunde abgebrochen.
Die Feuwehr Cleeberg war mit 5 Einsatzkräften und einem
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Nach dem wirklich schönen Erfolg der 1. geführten heimatkundlichen Rundwanderung im Cleeberger Land Anfang Mai dieses Jahres findet am Sonntag, dem 11. Juni, die 2. Veranstaltung dieser Art statt, dabei geht es diesmal in den westlichen Bereich der Cleeberger Gemarkung. Geschichtlich interessant ist u.a. unterwegs der "Schorn" mit seinem Aussichtspunkt und seinem weitläufigen Umfeld, wo während der Französischen Revolutionskriege (1792-1802), genau am Samstag, dem 9. Julius 1796, tausende französische Soldaten auf ihrem Marsch nach Frankfurt ein Lager aufschlugen und durch Plünderungen, Abschlachten der Schweine-, Schaf- wie Gänseherden und Fällen mehrerer hundert Eichenstämme großes Leid über die Cleeberger brachten. Ferner verläuft der Wanderweg, mit Fernblick bis hin zum Westerwald und Vogelsberg, über die uralte "Brandweinstraße", am "Stauden" vorbei. Hier stand viele Jahrhunderte weithin sichtbar der Galgen des "Peinlichen Gerichts" für die Grafschaft Cleeberg. Über zwei Vollstreckungen, die einer angeblichen Hexe aus Ebersgöns und eines Raubmörders aus Oberkleen, wird am gruseligen Platz vor Ort erzählt. Durch die offene Feldgemarkung geht es dann am "Es" entlang hinunter zum "Birkenhof", dem einzigen Cleeberger Aussiedlerhof und heute noch einzigen Milcherzeuger und Milchlieferanten in der Großgemeinde Langgöns. Bei der Stallbesichtigung erfahren die Kinder, dass Schokolade eben nicht aus Milch von lila Kühen hergestellt wird. Außerdem kann frisch gemolkene Milch probiert, aber auch ein Wasser getrunken werden. Dabei berichten der Hofbesitzer Udo Krämer und Vater Heinz Wissenswertes aus ihrer landwirtschaftlichen Arbeitswelt. Nach diesem Aufenthalt verläuft die Wanderung mit einmalig schönem Blick auf das ehemalige Amtsstädtchen Cleeberg und seine beeindruckende Burganlage unmittelbar oberhalb des Ortes am "Heideberg" entlang. Danach queren wir die "Aulbachsenke", gehen an der "Alt-Mark" vorbei wo sich in keltischer Zeit eine Fliehburganlage befand und erreichen von hier in etwa 10 Min. wieder den Ausgangspunkt. Die Wanderung ist ca. 6,5 km lang, dauert je nach Aufenthalten ca. 3,5 Stunden, führt über Natur- wie Asphaltwege und ist mit leichten Steigungen gut zu gehen. Für die Planung und Führung der Tour zeichnet Helga Block verantwortlich. Eine Spende von 2,-Euro pro Erwachsenem wird gerne entgegen genommen. Treff- und Ausgangspunkt ist nach den positiven Erfahrungen wieder die Cleeberger "Taunus-Reitanlage Wildhof", gelegen an der Verbindungsstraße nach Espa. Hier kann hinten auf dem Gelände zwischen Reitplatz und Freigehegen der anderen, zahlreichen Tiere geparkt werden. Auch ist die Möglichkeit gegeben, ohne Einkehrzwang in die Gaststätte, auf dem Reiterhof den Wasch- / WC-Raum zu benutzen. Herzlich zum Mitwandern eingeladen ist jeder Heimatgeschichtsinteressierte, Wander- und Naturfreund. Kinder werden dabei ebenso ihren Spaß haben. Die Wanderung beginnt um 14 Uhr am weißen Zelt vor dem Reitplatz. Anmeldungen zur Teilnahme sind willkommen, man kann aber auch spontan dabei sein. Weitere Informationen und Anmeldungen bei: Taunus-Reitanlage Wildhof, Tel. 06085-988678 od. 0171-6200494 oder Helga Block Te1.06085-2135.
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Der Erfolg der F-Jugendlichen des FC Cleebergs ist umso höher zu bewerten, da die Cleeberger mit dem jüngsten Team des Turniers angetreten sind und u.a. auf drei G-Jugend Spieler des Jahrganges 1999 zurückgreifen mussten. Für die 32 Treffer zeichneten sich folgende Spieler verantwortlich: Gian-Luca Itter (9), Moritz Schmidt (7) Tim Lauer (6), Davide Itter (5), Pascal Kühn(2), Patrick Löw (2) und Tim Tonhäuser (1). Weiterhin mit von der Partie waren Abwehrchef Felix Volkmann und Keeper Dennis Oberst. Die Finalrunde wird dann mit internationaler Beteiligung vom 15.06 bis zum 17.06.2006 in Vellmar ausgetragen. Die Reise nach Nordhessen wurde durch das in Langgöns-Niederkleen beheimatete Logistikunternehmen BORK gesponsert. Bereits am Vortag ging für viele FC Nachwuchskicker jedoch ein Traum in Erfüllung.
Der FC-Nachwuchs durfte an den Händen einer Auswahl der deutschen Fußballwelt- und Europameister um Thomas Häßler, Andi Möller und Uwe Bein gegen eine mit Ex-Profis gespickten Nordhessen-Auswahl zum Einlagespiel einlaufen. Vor gut 3.000 Zuschauer präsentierten sich die ehemaligen Weltklassefußballer in hervorragender Verfassung und siegten nach Treffern von "Icke" Häßler (2), Uwe Bein, Maurizio Gaudino, Stefan Kuntz und Günter Hermann verdient mit 6:3. Für die Gegentreffer der Auswahl aus Baunatal/Kassel/Flieden und Vellmar sorgten Carsten Lakies und Aachens Bundesligatrainer Dieter Hecking. Für die DFB-Auswahl waren folgende Spieler am Ball: Wolfgang Kleff, Holger Fach, Matthias Herget, Günter Hermann, Thomas von Heesen, Uwe Bein, Atze Döschner, Stefan Kuntz, Frank Mill, Thomas Häßler, Bernd Hölzenbein, Karl-Heinz Riedle, Maurizio Gaudino und Andreas Möller.
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