|
|
Am Samstag, den 17.Juni 2006 entzündet der Schützenverein Cleeberg in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Cleeberg sein traditionelles Sonnenwendfeuer. Die Veranstaltung wird auf dem Gelände des Schützenvereines im Schaafhausweg in Cleeberg stattfinden. Für Musik, Getränke und Speisen vom Grill wird in altbewährter Weise bestens gesorgt sein. Ferner wird an der Sonnenwendfeier, der im "Ortspokalschießen" ausgeschossene Horst Röhrig Wanderpokal verliehen. Hierzu sind alle teilnehmenden Vereine, sowie Interessierte von Nah und Fern recht herzlich eingeladen. Beginn ist um 20.00 Uhr. Die beiden Cleeberger Ortsvereine freuen sich, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
|
|||||
Trotz des schlechten Wetters am Himmelfahrtstag war das Waldfest der Freiwilligen Feuerwehr gut besucht. Zahlreiche Besucher kamen in das Waldhaus am Waldsportplatz. Darunter auch einige Feuerwehren aus den umliegenden Ortsteilen, die geschlossen in Gruppen kamen. Begonnen hatte das Waldfest mit einem evangelischen Gottesdienst. Anschließend gab es zum Mittagessen Spezialitäten vom Grill und ganz traditionell die Erbsensuppe. Neben den üblichen Getränken wie Bier vom Fass und alkoholfreien Getränken wurde auch heißer Apfelwein angeboten, der aus eigener Herstellung von Dieter Wagner stammte. Am Nachmittag gab es Kaffe und selbst gemachten Backhauskuchen, den Am Vortag die Damen der Freiwilligen Feuerwehr in mühseliger Arbeit hergestellt hatten. Eine Attraktion der besonderen Art war der Auftritt des Fanfarenzuges aus Hundstadt mit seinen Gardemädchen, der zur stimmungsvollen Unterhaltung aller Besucher beitrug. Nicht nur ein Hochgenuss für die Ohren, sondern auch für die Augen. Die kleineren Besucher konnten sich an einer Hüpfburg erfreuen indem sie sich dort richtig austobten. Relativ wenig zu tun hatten leider die Ponys, die von Gisela Hiess für das Ponyreiten zur Verfügung gestellt wurden. Wegen des Regenwetters wurde dieses Angebot nur wenig genutzt. Dafür fanden die Kutschfahrten größeren Anklang. Eine überdachte Kutsche mit zwei davor gespannten Pferden wurde von Werner Seip zur Verfügung gestellt. Auch wieder wegen dem schlechten Wetter, hatte sich die Feuerwehr entschlossen, die geplante feuerwehrtechnische Vorführung abzusagen. Diese wäre dann von der Jugendfeuerwehr durchgeführt worden. Eines jedoch kommt gerade bei den jungen und jung gebliebenen Besuchern des Waldfestes besonders gut an - das berühmte "Nageln". Hierbei werden gewöhnliche Nägel mit der Finne eines Hammers in einem Holzstamm versenkt. Der Hammer wird innerhalb der Runde unhergereicht. Trotz aller Befürchtungen, dass das Waldfest sprichwörtlich "ins Wasser fällt", hatte sich zur Freude der Freiwilligen Feuerwehr als Ausrichter glücklicherweise nicht bestätigt. Rambazamba war dort noch bis kurz vor Mitternacht.
|
|||||||||||||
(20.-23. Mai) Der
vom Deutschen Musikrat zum 7. Mal ausgerichtete Deutsche Chorwettbewerb
wurde in diesem Jahr in Kiel ausgetragen. Insgesamt nahmen an diesem
Mega-Event 101 Chöre mit über 4.000 Sängerinnen und Sänger
in 12 verschiedenen Kategorien teil.
|
|||||
Auf
eine 30-jährige Tätigkeit als gewählter Jagdvorsteher
des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Cleeberg konnte Heinz Krämer
zurückblicken, als er die diesjährige Genossenschaftsversammlung
eröffnete. Neben zahlreichen Genossenschaftsmitgliedern konnte
Krämer auch Bürgermeister Horst Röhrig sowie den Mitjagdpächter
Franz-Josef Schlösser im Unterrichtsraum des Feuerwehrgerätehauses
begrüßen. Die bejagbare Fläche in Cleeberg wurde mit
929 Hektar angegeben, die sich in 576 Hektar Wald und 353 Hektar Feld
gliedern. Der Jagdpachterlös liegt bei jährlich 15.340 Euro.
|
|||||
Die größte
Fußball-Camp-Serie Europas macht vom 25. bis 27. August Station
in Cleeberg. Kinder von sechs bis 14 Jahren können auf Einladung
des FC Cleeberg und lntersport trainieren wie die Profis. Anmeldeformulare
gibt es bei Dirk John, Tel. 060R5/2466, bei Intersport Beppler in Lang-Göns,
Tel. 06403/7753921, und im Internet unter www.fussballcamps.de
|
|||||
Auf Wunsch ehemaliger
Teilnehmer wurde für den 7. 5. eine Wanderung von Cleeberg zum
Attighof geplant. Jetzt wurde die Wanderung konkretisiert, die Wanderstrecke
festgelegt. Sie führte vom Treffpunkt Oberkleener Straße
bei strahlendem Sonnenschein durch das Bombachtal zum Napoleonstock.
Von dort entlang des Grenzweges zwischen Cleeberg und Oberwetz nach
Griedelbach und weiter zum Attighof. Hier wurde gemeinsam zu Mittag
gegessen. Der Rückweg führte durch die "Leutzing",
am "Zollstock" vorbei, über den "Heideberg"
zurück zum Ausgangspunkt. Hier war im Hof von Fam. Hans Krämer
ein Pavillon aufgebaut worden, so dass dieser Wandertag bei Kaffee,
Kuchen und sonstigen Erfrischungsgetränken in gemütlicher
Runde eine schönen Ausklang finden konnte.
|
|||||
Weil am Himmelfahrtstag (Do. den 25. Mai) im Waldhaus am Waldsportplatz wieder das traditionelle Waldfest stattfindet, ist derzeit die Freiwillige Feuerwehr als diesjähriger Ausrichter dabei, ihre Vorbereitungen für diesen Tag zu treffen. Dazu gehören auch die ein oder anderen Reparaturarbeiten am Waldhaus und zwangsläufig auch rundherum. Im Toilettenhäuschen beispielsweise sind während des Winters einige Wasserleitungen kaputt gefroren. Diese wurden in ehrenamtlicher Tätigkeit von Gerd Linke wieder instand gesetzt. Am großen Grill hinter dem Waldhaus müssen bis zum Waldfest noch die Ketten erneuert werden, diese sind wahrscheinlich bei einer illegalen Benutzung aufgrund zu großer Hitze auseinander gerissen. Die Überdachung des Grills wurde in den letzten Jahren immer nur notdürftig geflickt. Die Feuerwehr entschloss sich jetzt zu einer professionelleren Reparatur und verlängert gleich das Dach auf der Vorderseite um ca. einen Meter. Außerdem kam neben dran noch ein kleiner Anbau, in dem dann am Waldfest die Pommes Fritten gebacken werden können. Die Bauleitung hierfür hatte Willi Kuhl, Chef der der Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Cleeberg. An den Baumaßnahmen war außerdem noch der Cleeberger Ortsvorsteher und Wehrführer Thorsten Jung mit weiteren fleißigen Helfern beteiligt. Auch diese Arbeiten wurden ehrenamtlich getätigt, lediglich die Materialkosten wurden von der Gemeinde Langgöns übernommen. Jetzt bleibt nur noch übrig, auf gutes Wetter für den Himmelfahrtstag zu hoffen.
|
|||||
|
|||||
Die
erste von insgesamt sechs geplanten Rundwanderungen war für die
Initiatoren ein grandioser Erfolg. 38 Geschichtsinteressierte und vier
Hunde beteiligten sich an einem Grenzgang entlang des Seegrunds zwischen
Cleeberg und Espa.
Von dort aus wanderte man durch den Wald des Knottenbergs hinunter bis auf den ehemaligen Trim-Dich-Pfad und weiter Richtung Seegrund. Über den Seegrundweg ging es weiter in Richtung Umgehungsstraße und zum Forsthaus hinauf und weiter bis hin zum sogenannten "Drei-Länder-Eck". Hier steht der älteste von ca. 290 Grenzsteinen - leider sind davon nur noch ca. 150 Stück vorhanden. An dieser Stelle, an der das Königreich Preußen, das Großherzogtum Hessen-Darmstadt und das Herzogtum Nassau zusammenstießen, wurden Informationen über diese Grenzsteine und dessen damit verbundenen Ritualen gegeben. So heißt es, dass es damals ein sogenanntes "Siebener-Geheimnis" gab. Bei einer Grenzsteinsetzung waren ein Landscheider, ein Vormann, ein Untergänger und vier Felggeschworene dabei, sie wurden von den an diesem Grenzpunkt betreffenden Grenzparteien entsandt. Dabei wurden geheime Gegenstände wie z. B. Scherben unter die Grenzsteine gelegt damit sie nicht verrückt werden konnten. Diese Gegenstände wurden von je einem der Grenzparteien vergraben, die anderen Anwesenden mussten sich dabei umdrehen. Frauen durften damals, angeblich wegen ihrer Geschwätzigkeit, nicht anwesend sein.
Nach
dem Aufenthalt am "Drei-Länder-Eck" zog die Wandergruppe
weiter in Richtung Espa auf einem Waldweg nahe dem Butzbach/Cleeberger
Grenzverlauf, wo auf 1,5 Kilometer noch 30 sehr gut erhaltene alte Grenzsteine
mit Initialen stehen. Am ehemaligen "Steinernen Brückchen"
angelangt, einem alten Übergang über den Kleebach der leider
in den 70er Jahren abgerissen wurde und heute verrohrt ist. Etwa 100
Meter weiter befindet sich ein "Dreimärker" der von drei
Seiten behauen ist und folglich eine dreieckige Form besitzt. Über
das ehemalige Steinerne Brückchen" ging die Wandergruppe wieder
auf den Seegrundweg und noch etwa 200 Meter Richtung Espa hinauf. An
dieser Stelle befand sich "Triebach", einst ein kleines Dorf,
das um 1600 durch die Pest ausgestorben ist. Nach einem kurzen Aufenthalt
an dieser Stelle ging die Wandergruppe dem Seegrundweg entlang und an
Streitwald vorbei wieder zurück nach Cleeberg zum Ausgangspunkt
der Rundwanderung. Diese Wanderung hatte eine Distanz von ca. fünf
Kilometern und dauerte ca. drei Stunden.
|
|||||
Am Sonntag (14. Mai) wurden (v.l. Bild unten) Frank Klingelhöfer, Gabriel Jung, Simon Lauber, Lea Stahl, Lena Hähner, Shaun und Tabea Edie konfirmiert. Oben in der Mitte ist Pfarrerin Cornelia Hankel zu sehen. Der Verwendungszweck der Kollekte beider Tage wird von den Konfirmanden festgelegt.
|
|||||
Zwei neue Ortsbeiräte
der Großgemeinde Langgöns trafen sich am Montag abend zu
ihren konstuierenden Sitzungen, an denen auch Bürgermeister Horst
Röhrig teilnahm.
|
|||||||||
|
|||||
Wir wollten von
Ihnen wissen, ob Sie die Aufstellung eines Mobilfunkmastes auf dem Schorn
als guten Kompromiss sehen. Klar zu sehen war, dass sich ca. 95% der
Cleeberger Bevölkerung damit zufrieden gibt. Die restlichen 5%
teilen sich die Mobilfunkgegner sowie die Leute, denen es egal ist.
Insgesamt gingen ca. 330 Stimmen in die Bewertung ein. Wegen Manipulationsversuchen
sind in den vergangenen 2-3 Wochen zahlreiche Gegenstimmen abgegeben
worden. Aus diesem Grund sehen wir es für gerechtfertigt an, das
Ergebnis zu korrigieren.
|
|||||
Die konstituierende Sitzung des Ortsbeirats Cleeberg fmdet am Montag, 8. Mai, 19.15 Uhr, im Bürgerhaus statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Wahl des Ortsvorstehers und seines Stellvertreters sowie die Wahl des Schriftfiihrers und seines Stellvertreters.
|
|||||
Der Heimat- und
Geschichtsverein Kleebachtal e.V. unternahm im vergangenen Jahr wieder
interessante Besichtigungen.
|
|||||
Salvo Bohl betätigte
sich als kompetenter Fremdenführer und Insider. Auf den Spuren
der Antike und im Zentrum des römischen Reiches befand man sich
im Forum Romanum. Überreste aus der Zeit von 600 v.Chr. dienen
hier als Zeitzeugen. Das Colloseum, ließ nur erah-nen, dass dort
einmal blutige Gladiatorenkämpfe stattgefunden haben. Der Sonnenuhr
im Pantheon, dem Meisterwerk der römischen Baukunst, wurde ebenfalls
besondere Beachtung geschenkt. Einen bleibenden Eindruck hinterließen
die prächtigen Villen und Gärten in der Via Appia Antica,
die im Ansatz veranschaulichten, wie die alten Römer gewohnt und
residiert haben.
Besonders gelungen
fand man die Architekturkulisse der Altstadt. Zahlreiche oftmals mit
antiken Brunnen gestalteten Plätze luden zum Verweilen nach langen
Fußmärschen ein. Ein geschmackvolles Eis oder ein besonders
wohlschmeckender Cappucino waren überall zu haben. Im übrigen
prägte pulsierendes Leben das Bild der Innenstadt. Auch die spanische
Treppe, in voller Blüte dekoriert, fungierte als ansprechender
Blickfang.
|
|||||||
Es ist so weit,
am kommenden Sonntag, dem 7. Mai, findet die erste von sechs diesjährig
geführten, heimatkundlichen Rundwanderungen im "Cleeberger
Land" statt. Wegen Nachfragen hier noch Informationen zur Anfahrt,
Lage des Wandergebietes und der Wanderung selbst. Das "Cleeberger
Land" mit dem burgengekrönten, historisch geprägten Langgönser
Ortsteil Cleeberg bildet den südlichen Zipfel des Landkreises Gießen.
Seine stillen, naturbelassenen, quellen- u. wasserreichen Wiesentäler
wie die bis zu 475 m Höhe ansteigenden, dicht bewaldeten Berghänge
und Kuppen gehören landschaftlich gesehen zum nördlichen "Naturpark
Hochtaunus".
|
|||||