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Wieder
richtig herzhaft was zu lachen gab es bei der großen Fastnachtssitzung
des FC Cleeberg im ausverkauften Cleeberger Bürgerhaus. Da wurde
wieder Land und Leute auf die Schippe genommen. Unter der Regie von
Sitzungspräsident Günter Rau und zehn Mitgliedern der Frauengymnastik
hatte der Elferrat vor einem prächtig dekorierten Bühnenbild
Platz genommen. Sofort war zu erkennen, dass sich bei dieser Sitzung,
wenn auch nicht alles, so doch vieles um die bevorstehende Fußball-Welpneisterschaft
in Deutschland drehen würde, denn ein Spielfeld mit den Worten
"König Fußball" war angebracht und davor mit dem
Schloss und Rathaus Cleeberg zwei bekannte Markenzeichen des Ortes zu
sehen. Und mittendrin hatte der Elferrat Platz genommen.
Nach
einer kleinen Pause tagte das königlich-hessische Cleeberger Strafgericht
mit Richter Jan-Erik Dreikausen und hatte zwei Fälle zu verhandeln,
was natürlich zu einigen Verwirrungen führte. Dahinter verbargen
sich Mitglieder des Cleeberger Jugendheims. Dann kamen die Hoinkmänner
aus dem benachbarten Ebersgöns als "Mexikanos" auf die
Bühne und mussten für ihre tänzerischen Darbietungen
eine Zugabe geben. Martin Hanika als "En Stronsegänger"
hatte natürlich viel zu berichten. Da durften auch die Wildschweinplage.und
sonstige Ereignisse aus dem Ort nicht fehlen. Dann kam der zweite Einsatz
von "Radi und Tommy", die dieses Mal als "Schnapselsänger"
das Publikum zum Lachen brachten. Mit einem "Late night spezial"
nach Madonnas "Hang Up" und dem AH-Ballett "The unknows"
ging in Cleeberg wieder eine großartige Fastnachtssitzung mit
vielen karnevalistischen Höhepunkten zu Ende.
weitere Bilder dieser Veranstaltung
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In
seiner jüngsten Sitzung befasste sich das Langgönser Parlament
u.a. mit der Dorferneuerung Cleeberg und hier insbesondere mit dem Finanzierungsmodell
zur Sanierung der historischen Mauer in der Alten Gasse einschließlich
dem sogenannten "Judenborn".
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Einstimmig billigte die Langgönser Gemeindevertretung das Vorhaben der Firma e-plus Mobilfunk GmbH, in Cleeberg. im Bereich des Wasserbehälters am "Schorn" eine Funkstation mit Anschluss an das Versorgungsnetz für den Betrieb von Telekommunikationsnetzen auf einem gemeindeeigenen Grundstück zu errichten. Damit kann eine Mobilfunkversorgung für den Ortsteil Cleeberg hergestellt werden. Der geplante Standort hat einen ausreichenden Abstand zu den einzelnen Wohnbereichen in Cleeberg. Die nächstgelegenen Siedlungsgebiete liegen 600 Meter entfernt.
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Am Fastnachtssamstag, 25. Februar, starten die Cleeberger Narren
wieder ihre traditionelle närrische Sitzung. Ab 19.33 Uhr
regiert die Fröhlichkeit im Cleeberger Bürgerhaus, wenn der
FC Cleeberg zur großen Sitzung einlädt. Beim diesjährigen
Motto geht es um die Fußball-Weltmeisterschaft. Der Kartenvorverkauf
beginnt am Sonntag, 12. Februar, ab 10.00 Uhr im Sportheim.
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Am
späten Vormittag des 04. Februar 2006 wurden die Feuerwehren aus
Oberkleen, Cleeberg und Lang-Göns zu einem Taucherunfall im Oberkleener
Steinbruchsee gerufen. Zeitgleich erfolgte die Alarmierung von zwei
Rettungswagen, einem Notarzt sowie der DLRG Ortsgruppe aus Heuchelheim.
Zwei Eistaucher hatten den zugefrorenen See aufgebrochen und waren gegen
10.40 Uhr abgetaucht. Als die Beiden nicht zurückgekehrt waren
und erste Rettungsversuche durch zwei weitere Taucher erfolglos blieben
wurde der Notruf abgesetzt. Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr hatten
die beiden Taucher die leblosen Körper der verunfallten Personen
auf dem Grund des ca. 27 Meter tiefen Steinbruchsees gesichtet. Aufgrund
des begrenzten Luftvorrats bestand für beide bereits zu diesem
Zeitpunkt keine Überlebenschance mehr. Wegen des eisig kalten Wassers
und der enormen Tiefe wurden zur Bergung der Personen zwei zusätzliche
DLRG-Tauchergruppen aus Friedberg und Gießen angefordert. Durch
die Feuerwehr wurden mittels Kettensäge zusätzliche Öffnungen
in die Eisdecke geschnitten und dann mit Steckleiterteilen gesichert.
Die Sicherung der auf dem Eis tätigen Feuerwehrleute erfolgte mittels
Sicherungsleinen.
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Wegen der derzeit eisigen Temperaturen, nachts von weit unter 0 Grad, sind sämtliche Seen in weiten Teilen unserer Region eingefroren. So mancher denkt da an Schlittschuhfahren. Dies kann aber auch gefährlich sein - wenn man nicht aufpasst, dann kann man im wahrsten Sinne des Wortes "ins Wasser fallen". Aus diesem Grund war am Freitagabend dem 27. Januar die Freiwillige Feuerwehr von Cleeberg am Ebersgönser Weiher zugange und übte dort unter realistischen Bedingungen die Rettung einer im Eis eingebrochenen Person. Nach dem die Beleuchtung aufgestellt war begannen sich die Einsatzkräfte mit Seilen zu sichern. Unter der Leitung von Wehrführer Thorsten Jung tastete sich ein Feuerwehrmann auf zwei flachgelegten Leitern zur angenommenen Einbruchstelle, wo man ebenfalls eine verunglückte Person annahm. Anschließend wurden die ebenfalls gesicherten Leitern, auf einer der Feuerwehrmann liegend, von den andern Kameraden zurück ans Ufer gezogen. Der Wehrführer war sehr zufrieden, was den Verlauf der Übung betrifft.
Zum
Abschluss wurde noch ein Stück Eis aus der zugefrorenen Eisdecke
herausgeschnitten. Man ermittelte dort eine Eisdicke von 17 Zentimeter.
Obwohl dies zum Schlittschuhfahren längst ausreicht, ist trotzdem
davon abzuraten. Die meisten Seen und Weiher sind dazu nicht freigegeben,
auch von einem Begehen ist abzuraten.
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Ein
gelungenes Projekt, das mit Sicherheit eine Fortsetzung findet, war
ein Mundartgottesdienst in der evangelischen Kirche Cleeberg. Am vergangenen
Sonntag wurde dort das Wort Gottes in der jahrhundetalten bäuerlichen
und bildkräftigen Sprache der heimische Region verkündet.
Den Gottesdienst hatt eine Gruppe von Frauen aus der Gemeinde gemeinsam
mit Pfarrerin Hankel in Mundart vorbereitet. An der Vorbereitung und
Durchführung des Gottesdienstes waren Doris Jung, Christel Jung,
Marlies Hanika, Marianne Schmidt, Heidi Tonhäuser und Sieglinde
Senft beteiligt.
Im
Gespräch vor dem Altar wechselten sich lustige Anekdoten mit emsten
Themen ab. Pfarrerin Hankel wurde zwischendurch immer wieder als Seelsorgerin
nach den theologischen Hintergründen und nach ihrer Einschätzung
der Gebote gefragt. Da sie als "Zugereiste" den Cleeberger
Dialekt nicht spricht, durfte sie auf Hochdeutsch antworten. Von der
Empore herab lasen die Konfirmanden reihum die zehn Gebote vor. In dem
Mundartgottesdienst wurden die Besucher durch die Anziehungskraft und
Unmittelbarkeit des heimischen Zungenschlages angesprochen. Es sei für
sie eine bewegende Erfahrung gewesen, das Wort Gottes in der Mundart
des Cleeberger Landes, in ihrer eigentlichen Muttersprache, gehört
zu haben, bekannte eine Besucherin.
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