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Am vergangenen Montagabend tagte in Lang-Göns im Bürgerhaus der Umwelt- und Verkehrsausschuss der Gemeinde Langgöns. Eines der zu besprechenden Themen dieser öffentlichen Sitzung war "Mobilfunk im Ortsteil Cleeberg". Diese schwer zu akzeptierende Situation für Mobilfunkgegner, oder der lang ersehnte Wunsch für Handyfreaks, könnte nun bald in unserer Ortschaft Wirklichkeit werden. Funkmast auf
dem Schorn Skeptische Stimmen
Cleeberger Bürger Bürgermeister
lobte Kompromiss
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Am frühen
Morgen des 28. Januar 2006 um 03.55 Uhr wurde die Einsatzabteilung der
Feuerwehr Cleeberg mit dem Einsatzstichwort "Wohnungsbrand, Menschenleben
in Gefahr" zu einem Feuer in die Brückenstraße nach
Oberkleen gerufen. Zeitgleich erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren
aus Oberkleen, Lang-Göns sowie der Drehleiter von der Feuerwehr
Butzbach.
Die Feuerwehr Cleeberg war mit zwei Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften an den Löscharbeiten beteiligt. Insgesamt 8 Kameradinnen und Kameraden aus Cleeberg waren teilweise mehrfach im Atemschutzeinsatz. Glücklicherweise kamen bei dem Einsatz weder Bewohner noch Einsatzkräfte zu Schaden. Die Gesamteinsatzleitung lag beim Langgönser Gemeindebrandinspektor, Uwe Müller und dessen Stellvertreter, Frank Dreikausen. Der Einsatz war für die Feuerwehr Cleberg am selben Tag um 13.00 Uhr beendet.
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"Mehr
Bewegung in den Kiga", nennt sich die Initiative der Sportjugend Hessen
und des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport. So heißt
gleichzeitig das neue und zusätzliche Angebot des Kindergartens Nieder-Weisel
in Zusammenarbeit mit dem FC Cleeberg. Für das laufende Kindergartenjahr
wurde durch eine qualifizierte Übungsleiterin des Fußballclubs ein zusätzliches
Bewegungsangebot geschaffen.
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Der Grenzgang der Freiwilligen Feuerwehr Cleeberg führte in diesem Jahr wieder nach Weiperfelden an die Felsenhütte. Am Samstagmorgen des 21. Jannuar trafen sich die Feuerwehrleute am Cleeberger Feuerwehrgerätehaus und frühstückten erstmal gemeinsam in der "Florianstube" Danach machte man sich gemeinsam auf den Weg nach Weiperfelden, der über den in ca. 440 Meter. ü.N.N. gelegenen "Schorn" führte. Das Gehen war dort alles andere als einfach, denn durch die Wetterverhältnisse der letzten Tage war dort der Schnee angetaut und wieder gefroren. Somit waren die Wege eine einzige Eisschicht. Gegen Mittag sind die Feuerwehrkameraden in der vorgeheizten Felsenhütte angekommen und wärmten sich erst Mal auf. Anschließend ging es durch den Wald weiter nach Bodenrod, wo einer der Feuerwehrkameraden, Harald Repp, seine zweite Heimat gefunden hat und zusammen mit seiner Familie ein Häuschen hat. Dort wurde eine kurze Rast eingelegt, bevor es wieder weiter ging in Richtung Gickel, dem höchsten Berg nahe Bodenrod. Dort befindet sich die Gemarkung "Fuchskopf", deren Grenzen das eigentliche Ziel der Grenzwanderung war. Das doch relativ große Gebiet wurde genau der Grenze entlang abgelaufen, was den Witterungsverhältnissen wegen wieder ein Schwierigkeitsgrad für sich war. Am höchsten Punkt dieser Gemarkung, die noch zu Cleeberg gehört, entstand das Gruppenbild auf einer Höhe von ca. 505 Meter ü.N.N.. Danach steuerte die mittlerweile durch Zwischenstopps, mit gebunkertem Flaschenbier und Schnäpschen, lustig gewordene Truppe wieder die Felsenhütte in Weiperfelden an. Dort feierte man noch mit etwas Musik bis in die späten Abendstunden. Die Feuerwehrkameraden wurden dann durch einen in Cleeberg ansässigen Fahrdienstleister wieder nach Hause gebracht. Erwähnenswert ist auch, dass die Geschichtsinteressierten Jörg Schmidt und Harald Repp einiges über die "Cleeberger Mark" sowie den "Fuchskopf" zu erzählen wussten und somit diesen Grenzgang in geschichtlicher Sicht bereicherten.
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Die Wahl eines neuen
Vorstandes und die Ehrung verdienter Mitglieder standen im Mittelpunkt
der Jahreshauptversammlung des FC Cleeberg im Sportlerheim. Einstimmig
wählte die Versammlung Dieter Stahl zum neuen Vorsitzenden. Er
tritt die Nachfolge von Jochen Graef an, der nach langjähriger
Tätigkeit an der Spitze des Vereins nicht mehr kandidierte. Einstimmig
wurde Graef zum Ehrenpräsidenten des FC ernannt. Zum stellvertretenden
Vorsitzenden wurden Erik Schimpf, zum 1. Kassierer Herbert Schimpf,
zum 2. Kassierer Mario Kröck, zum 1. Schriftführer Gerald
Jung und zum 2. Schriftführer Steffen Rau gewählt.
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Bürgermeister
Horst Röhrig hat für die "Obere Pforte" in Cleeberg
von Hausnummer 7 bis 3 ein Haltverbot angeordnet. Die Engstelle vor
dem alten Rathaus werde trotz mangelnder Fahrbahnbreite oftmals beparkt
und es komme zu Verkehrsbehinderungen. Um den Verkehrsfluss, vor allem
für Einsatzfahrzeuge jeder Art aufrecht zu erhalten, werde im Einvemehmen
aller zuständigen Stellen ein Haltverbot zur Wahrung der Sicherheit
und Leichtigkeit des Verkehrs sowie der öffentlichen Sicherheit
angeordnet.
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Mittlerweile
ist es schon Tradition, dass jedes Jahr eine Abordnung von Mitgliedern
des Männergesangvereins "Liederkranz" Cleeberg, für
einige Tage zum Skifahren in Richtung Süden fährt. Wie in
den vergangenen Jahren auch, ging es dieses Jahr wieder nach Mühlen
in Taufers (Molini di Tures), ein kleiner Ort im Ahrntal in Südtirol
(Italien). Wegen der mittlerweile großen Teilnehmerzahl ist sogar
eine Aufteilung der Ski- und Snowboardfahrer / innen auf mehrere Pensionen
notwendig geworden. Die Organisation dieser Skifreizeit übernahm
der 1. Vorsitzend des Vereins Hartmut Schmidt zusammen mit seinem Stellvertreter
Peter Diebel.
Am 2. 3. und 4, Tag der Skifreizeit fuhr ein sehr großer Teil der Skifahrergruppe mit dem Bus in Richtung Bruneck (Brunico) zum dortigen auf 2275 m ü.N.N. gelegenen Kronplatz, einem sehr großen Skigebiet auf höchstem Niveau und einer 360° Rundumsicht über die Südtiroler Alpen. Über 30 Aufstiegsanlagen sind dort den ganzen Tag beschäftigt, die Ski- und Snowboardfahrer / innen nach den Abfahrten wieder auf den Berg zu bringen. Hier konnten sich die Cleeberger Wintersportler den ganzen Tag auf ihren Brettern austoben, ohne eine Piste zweimal befahren zu müssen. Das feierliche Highlight gab es an diesen Tagen in der Apres-Ski-Pizzeria "K1", einem so genannten In-Lokal im Pustertal. Abends wurde dann wieder zum Abendessen zurück nach Mühlen gefahren.
Am
Donnerstag (5. Januar) wurde zu einem musikalischen Abend mit Hausmusik
in der Pension Niederbrunner eingeladen. So trafen sich wirklich auch
alle dort ein und sangen, was den Cleeberger Sängern natürlich
nicht schwer fiel, den ganzen Abend Schlager, Volks- und County-Lieder.
Begleitet wurde dies vom Alleinunterhalter Gerd mit seiner Gitarre,
ein guter Bekannter und auch Wintersporturlauber aus Bayern. Dabei trank
man die in Südtirol einheimischen Weine und das Bier der Brauerei
Forst, für die nicht volljährigen gab es selbstverständlich
alkoholfreie Getränke. Der Partyraum, in dem die ca. 45 Personen
feierten war ca. 30 Quadratmeter groß, beinhaltete einen Grundofen
sowie Tische und Stühle und eine Kleine Theke. Es ist kaum zu glauben,
wie eng es dort war!
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Bei einer am Dienstag im 250 Hektar großen Staatswald von Cleeberg veranstalteten Treibjagd wurden insgesamt 23 Wildschweine, acht Stück Rehwild und drei Füchse erlegt. An der drei Stunden dauernden Treibjagd mit einem einzigen Treiben nahmen insgesamt 50 Schützen, 15 Treiber und eine Hundemeute mit zehn Bracken teil. Geleitet wurde die Jagd von Forst-Oberrat Harald Dersch (Wetzlar), dem Revierleiter Lutz Herbel (Pohl-Göns) zur Seite stand. Der größte Teil der Wildschweine wurde im Cleeberger Gemarkungsteil' "Hessler" erlegt. Die Frischlinge wogen etwa 21 bis 26 Kilogramm, ein Keiler brachte sogar 80 Kilogramm.auf die Waage. Bereits im November war in der Cleeberger Gemarkung eine Treibjagd veranstaltet worden. Damals wurden 16 Wildschweine zur Strecke gebracht. Beim Schüsseltreiben am vergangenen Dienstag abends im "Wildhof" in Cleeberg ließ man Markus Bellof (Espa) als Jagdkönig mit vier erlegten Frischlingen hochleben: Bellof sorgte für einen weiteren Grund zum Feiern, denn am Dienstag hatte er außerdem Geburtstag. Über die stattliche Wildschwein-Strecke werden sich besonders die Grundstückseigentümervon Cleeberg freuen, deren Gärten und Wiesen in der Vergangenheit von Wildschweinen heimgesucht wurden. Wer "Original Cleeberger Wildschweinfleisch" zubereiten möchte, hat dazu ebenfalls Gelegenheit; Lutz Herbel in Pohl-Göns, Wetzlarer Straße 34, Telefon 06033-68732, verkauft am Montag von 17 bis 19 Uhr die heimische Wildspezialität.
Von der Wildschweinplage
in Cleeberg ist das Dorf im oberen Kleebachtal für die nächste
Zeit befreit. Am vergangenen Dienstag wurden bei einer Treibjagd in
den Cleeberger Waldungen 23 Schwarzkittel erlegt. Die "Zigeuner
des Waldes" hatten in der Vergangenheit einigen Schaden in den
Gärten und auf Wiesen angerichtet und sich zeitweise bis in das
Dorf vorgewagt.
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Zu den ersten Aktivitäten
der Jugendfeuerwehren im heimischen Raum zählt das Einsammeln der
ausgedienten Weihnachtsbäume. So waren am vergangenen Samstag die
Jugendlichen der Cleeberger Feuerwehr im Ort unterwegs, um diese Bäume
einzusammeln. Unterstützt wurden die Nachwuchsbrandschützer
von aktiven Mitgliedern, die ihre Traktorgespanne zur Verfügung
stellten. Vor dem Gerätehaus wurden die Bäume in einen Schredder
gesteckt und zerkleinert. Die Jugendlichen waren auch diesmal wieder
mit Eifer dabei und nahmen gern von der Bevölkerung kleine Spenden
entgegen.
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![]() Die Sternsinger aus der Pfarrgemeinde Oberkleen (unser Foto) waren an zwei Tagen auch in Cleeberg unterwegs, um die Botschaft von Weihnachten in die Häuser zu bringen. Dabei wurde auch der Segen an die Haustür geschrieben: "20 * C + M + B + 06 Christus Mansionem Benedicat (Christus segne diese Wohnung)". Unter dem Leitwort "Kinder schaffen was!" sammelten sie für die Kinder in Peru 440 Euro. Die Stemsinger danken allen Spendern. Das Kindermissionswerk in Aachen hat schon unendlich vielen Kindern geholfen. Entweder bekamen sie ein Bett, zu essen oder/und zu trinken oder sie erhielten die Möglichkeit einer Ausbildung oder Bibelunterricht in der Heimat. Das Kindermissionswerk verteilt die Spenden, die die Sternsinger in den Gemeinden gesammelt haben, auf viele tausend Projekte in der Welt.
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In der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Cleeberg sind derzeit 23 Männer und Frauen in einem Durchschnittsalter von rund 34 Jahren aktiv. Gemeinsam mit 15 Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr sowie den 11 Angehörigen der Alters- und Ehrenabteilung verfügt die Wehr über insgesamt 49 aktive Mitglieder. Die Gesamtmitgliederzahl stieg auf 242 an. Diese Feststellungen traf Wehrführer Thorsten Jung in der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus. Jeder 5. Einwohner Cleebergs gehört der Feuerwehr an. Feuerwehr-Vereinsvorsitzender Arndt Wagner, der unter den Gästen Bürgermeister Horst Röhrig und Gemeindebrandinspektor Uwe Müller begrüßen konnte, berichtete vom Grenzgang in den südlichen Gemarkungsteil, vom Feuerwehrball mit der Theatergruppe und einer Tagesfahrt nach Köln. Darüber hinaus hatte man sich am Ortspokalschießen und am Ortssporttag des FC Cleeberg beteiligt. Gemeinsam mit dem FC wurde auch ein Weihnachtsbaummarkt durchgeführt. Wehrführer stellte in seinem Jahresbericht fest, dass in über 80 Stunden bei der Cleeberger Wehr Aus-und Weiterbildung betrieben wurde. Damit hat man die vorgeschriebene Mindestdauer wiederum deutlich überschritten. Neben einer fundierten theoretischen Ausbildung stand ein praxisnaher Übungsdienst im Vordergrund. Sabine Winter und Harald Repp hatten bei nur einer Übung gefehlt, während Wehrführer Jung keine Übung versäumte. Die drei wurden mit Präsenten bedacht. Neben den Sonderübungen für Maschinisten, Atemschutzgeräteträger und Sprechfunker hat man erstmals eine Extraübung zum Thema "Absturzsicherung" abgehalten. Im Rahmen einer Großübung auf dem Gelände der ehemaligen Ayers-Kaserne in Niederkleen konnten die Cleeberger Aktiven die gestellten Aufgaben schnell meistern. Bei einer gemeinsamen Nachtübung mit der Oberkleener Wehr ging es darum, sich mit den Räumlichkeiten und der neuen Brandmeldeanlage der Firma Gallus vertraut machen. Neben der Begehung der Atemschutzübungsanlage bei der Berufsfeuerwehr Gießen wurden Lehrgänge und Seminare auf Kreis- und Landesebene erfolgreich absolviert, so u.a. ein Seminar für Absturzsichemng, eine Grundausbildung im Umgang mit der Motorkettensäge, ein Atemschutzgeräteträgerlehrgang und ein Notfalltraining für Feuerwehren mit Einweisung in die Frühdefibrilation. Seitens der Gemeinde Langgöns wurde ein Fixbetrag für den Erwerb von zwei Führerscheinen für Lkw bereitgestellt. Mittlerweile verfügt die Cleeberger Wehr über 14 ausgebildete Truppführer, je 14 Maschinisten und Sprechfunker, 13 Atemschutzgeräteträger sowie 4 ausgebildete Zugführer. Wie Wehrführer Jung weiter ausführte, wurde aufgrund der beengten Raumsituation im Gerätehaus, den unzureichenden sanitären Anlagen, der mangelnden Wärmeisolierung und fehlender Räume für die Jugendwehr schon vor Jahren mit den Planungen für eine Lösung dieser Probleme begonnen. Das Gemeindeparlament Langgöns fasste im Januar vorigen Jahres einen Grundsatzbeschluss für den Neubau eines Gerätehauses am jetzigen Standort. Dieses wichtige Thema, so Jung, dürfe nicht auf die lange Bank geschoben werden. Seitens der Gemeindegremien sei wiederholt von einer Umsetzung im Jahr 2010 gesprochen worden. Den Ausrüstungsstand der Cleeberger Wehr könne er als verbesserungsbedürftig beschreiben. Mit der sicherlich ältesten Ausrüstung in Bezug auf die Ortsteilwehren falle es zunehmend schwer, die Aktiven und die Jugendfeuerwehr zu begeistern. Bei aller Rücksicht auf knappe Gemeindefinanzen und überteuerte Feuerwehrtechnik dürfe nicht vergessen werden, dass hier ausschließlich ehrenamtliche Kräfte zum Wohl der Allgemeinheit tätig seien. Die kritischen Anmerkungen des Wehrführers in Bezug auf Ersatzbeschaffungsmaßnahmen und notwendige Verbesserungen wurden von Bürgermeister Röhrig und Gemeindebrandinspektor Uwe Müller ins rechte Licht gerückt. Was den Neubau eines Gerätehauses in Cleeberg betrifft, wäre es gut, wenn dieser 2010 verwirklicht werden könnte, so Röhrig. Zum Neubau in der Kerngemeinde Langgöns werde man vielleicht 2007/08 kommen. Ein Feuerwehrfahrzeug müsste mindestens 25 Jahre halten. Das Löschgruppenfahrzeug in Cleeberg sei 22 Jahre alt. Wie der Wehrführer weiter berichtete, kam die Kameradschaftspflege im abgelaufenen Jahr nicht zu kurz. Erwähnt wurden das Schlachtfest, die Sonnwendfeier der Espaer Wehr, die Maifeier der Feuerwehr Lang-Göns und das Oktoberfest des Musikzuges Oberkleen. Die Wettkämpfe anlässlich des Tages der Feuerwehr in Ebersgöns habe man mit dem 2. Platz. absolviert und am Kreisverbandstag in Gießen teilgenommen. Erstmals wurde durch Steffen Fritz und Ute Kollmann eine Brandschutzerziehung in der Oberkleener Grundschule durchgeführt. Die Reinigung der Sinkkästen nahm man im März und September vor. Neue Wege seien im abgelaufenen Jahr durch die Aufnahme von sportlichen Aktivitäten gegangen worden. So hätten einige Aktive ihre Fitness beim Frankfurter Marathon bewiesen. Einen regelrechten Besucheransturm habe das erste Cleeberger Flutlichtrodeln am Schorn erlebt. Jugendfeuerwehrwart Steffen Fritz berichtete von der Aufnahme fünf neuer Mitglieder, durch die die Gesamtzahl auf 15 angestiegen sei. Traditionsgemäß habe die Jugendwehr die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt und umweltgerecht entsorgt. Feuerwehrtechnische Übungen seien wieder durchgeführt und ein Tagesausflug unternommen worden. Bei den Gemeindemeisterschaften der Jugendfeuerwehren habe die Cleeberger Mannschaft den 1. Platz belegt. Auch einen Video-Abend habe die Jugendwehr veranstaltet. Zur Hauptfeuerwehrfrau wurde Ute Kolhnann befördert. Bürgermeister Röhrig bedankte sich bei der Cleeberger Wehr, die wieder vorbildliche Arbeit geleistet habe. Man habe in allen Ortsteilen gut einsatzfähige Wehren. Die Gemeinde werde dafür sorgen, dass das so bleibt. Dank gelte auch der Cleeberger Jugendfeuerwehr. Gemeindebrandinspektor Müller schloss sich den Dankesworten an. Auf dem Programm für 2006 stehen u.a. die Beteiligung an Lehrgängen sowie am Kreisfeuerwehrtag in Lang-Göns. Geplant sind auch wieder sportliche und gesellschaftliche Aktivitäten. Beispielsweise soll auch das im vergangenen Jahr vorgesehene Wasserskifahren auf dem Heuchelheimer See nachgeholt werden.
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Die Kindertagesstätte "Regenbogen" veranstaltet am Sonntag, 12. Februar, von 14.00 bis 16.30 Uhr im Cleeberger Bürgerhaus einen . Flohmarkt "Rund ums Kind". Die Standgebühr beträgt 5 Euro und einen selbstgebackenen Kuchen. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee, Kuchen und kalten Getränken gesorgt, außerdem werden verschiedene Aktivitäten für die Kinder angeboten. Tischreservierungen werden bis zum 8. Februar unter Tel. 06085/971599 (ab 14.00 Uhr) entgegengenommen.
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Der
Männergesangverein "Liederkranz" Cleeberg wählte
in seiner Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus Hartmut Schmidt
einstimmig wieder zum Vorsitzenden. Stellvertreter wurde wieder Peter
Diebel und Schatzmeister Mark Schindel. Zum Schriftführer berief
die Versammlung einstimmig wieder Hans Krämer. Er übt dieses
Amt schon seit 20 Jahren aus und wurde dafür besonders geehrt.
Jugendvertreter bleiben Benjamin Lauber und Nils Klingelhöfer und
Presse- und Medienwart Karl Walther. Als Beisitzer gehören dem
neuen Vorstand Michael Friedrich, Christian Kolmer, Klaus Kratschina,
Andreas Rudolph, Benjamin Schmidt und Rudi Viehmann an. Die Kasse wird
geprüft von Tobias Krämer, Jens Dudenhöfer und Jochen
Hartmannshenn.
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