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Im Rahmen eines Familienabends ehrte der Männergesangverein Cleeberg
seine verdienten Mitglieder. Für 25 Jahre Unterstützung des MGV als
passives Mitglied ehrte Vereinsvorsitzender Hartmut Schmidt gleich fünf
Mitglieder. Die Urkunde erhielten Hubert Becker, Werner Kimpel, Harald
Repp, Erhard Sann und Detlef Senft. Für zehn Jahre aktive Mitarbeit
wurde Steffen Hartmannshenn mit der bronzenen Ehrennadel des Vereins
ausgezeichnet, die Silbernadel des Hessischen Sängerbundes konnte Hartmut
Schmidt Matthias Höhn überreichen. Ganze 70 Jahre im Verein ist mittlerweile
Günter Schindel, den von diesen 70 Jahren immerhin 60 Jahre lang aktiv
für den MGV Cleeberg gesungen hat. Die entsprechende Urkunde nahm für
ihn sein Sohn Karl-Heinz in Empfang, der seinerseits schon über 40 Jahre
aktiv im MGV seine Stimme erhebt.
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Jedes
Jahr im Herbst führt der Schützenverein Cleeberg 1905 e.V.
sein traditionelles Königsschießen durch, so auch am vergangenen
Samstag. Im frisch renovierten Vereinsheim des diesjährigen Jubiläumsvereins
fanden sich wieder zahlreiche Schützen ein. Traditionell wurde
auf dieselbe Stelle einer Holzlatte geschossen, an dem ein ca. 50 x
30 cm großer Holzadler hing. Reihum legten die Cleeberger Schützen
die Gewehre an und derjenige, bei dessen Schuss der Adler zu Boden fiel,
wurde der neue Schützenkönig bzw. die neue Schützenkönigin.
Hierbei spielte es keine Rolle, wie gut ein Schütze schießen
kann. Nach 182 Schuss fiel bei den Männern der Adler bei Reimund
Jung und bei den Damen nach 60 Schüssen bei Kornelia Jung. Geschossen
wurde auf 10 Meter mit Luft und dem Kaliber 4,5 mm. Die Ehrungen durch
den 2. Vorsitzenden Martin Höchst fanden im Anschluss im Aufenthaltsraum
bei Essen und Trinken statt. Dort feierte man noch einige Stunden das
neue Schützenkönigspaar.
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Am vergangenen Samstag ist auf dem 21 Meter hohen Turm, der zum Schloss gehört, wieder ein Weihnachtsbaum aufgestellt worden. Jedes Jahr machen sich einige Mitglieder der Freiwillige Feuerwehr Cleeberg die Mühe, eine Tanne zu schlagen und diese unter großem Aufwand auf der Plattform des Turmes aufzustellen. Zunächst wurde die Tanne bei Familie Linke in der "Unteren Pforte" gefällt, auf den Hänger eines Schleppers geladen und zum Turm transportiert. Von acht Feuerwehrmännern wurde der Baum anschließend mit zwei Seilen querliegend bis nach oben gezogen. Da es sich hierbei mittlerweile um eine traditionelle Aktion handelt, sind auf dem Turm schon die nötigen Halterungen für die sichere Befestigung des Baumes vorhanden. Sobald der dieser aufgestellt war, wurden die Lichterketten mit insgesamt 100 Glühlampen angebracht, die nun jeden Abend um ca.17:00 Uhr anfangen zu leuchten und morgens um ca. 8:00 Uhr wieder ausgeschaltet werden. Bis zum 6. Januar 2006 dürfen sich die Cleeberger an diesem Weihnachtsbaum nun erfreuen.
Nach
dieser Aufstellaktion, wenig später gegen 18:00 Uhr, machten sich
zwei Musiker und einige Feuerwehrleute noch Mal die Mühe den Turm
mit Fackeln und Musikinstrumenten zu besteigen. Auf der oberen Plattform
spielten Isabell Wehnert auf der Querflöte und Frank Koschembar
auf der Trompete einige schöne Weihnachtslieder. Abgerundet wurde
dieses musikalische "Highlight" noch mit dem Chorgesang der
Feuerwehrleute Thorsten Jung, Jörg Schmidt, Harald Repp, Jörg
Klingelhöfer und Volkmar Scheld, die den Klang von "Ich bin
der Bub vom Kleebachtal" als Zugabe noch mehrstimmig ins verschneite
Dorf hinab schickten.
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Auf
der Kreisstraße K 365 zwischen Cleeberg und Oberkleen stieß
am Freitagmorgen gegen 5:35 Uhr ein Linienbus der Butzbach-Licher Eisenbahn
AG mit einer Gruppe von sieben Pferden zusammen. Die Tiere waren aus
einer Koppel ausgerissen, deren Zaun durch die Schneelast heruntergedrückt
worden war, sie hielten sich im Talstück in der Nähe der Fischteiche
zwischen den Leitplanken auf. Als der Linienbus diese Stelle passierte,
kollidierte er mit den Pferden und rutschte anschließend in einen
Straßengraben, wo er auf der Seite liegen blieb. Ein Tier wurde
bei dem Aufprall getötet, zwei schwer verletzt. Der 43-jährige
Busfahrer aus Langgöns und eine 17-jährige Schülerin
aus Cleeberg erlitten leichte Verletzungen, die restlichen Fahrgäste
kamen mit dem Schrecken davon. Am Linienbus entstand ein Sachschaden
in Höhe von ca. 15.000 EUR. Die zwei schwer verletzten Pferde mussten
noch am Unfallort von Polizeibeamten getötet werden.
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Am
Sonntag, den 27.11. findet um 10.45 Uhr ein Familiengottesdienst
in der Cleeberger Kirche statt. Zum Thema "Sterne und Sternstunden"
sind alle Kleinen und Großen eingeladen, Lieder zu singen, Geschichten
zu hören und über die Sterne, die uns den Weg weisen, nachzudenken.
Die Kinderkirche fällte an diesem Tag aus, da alle in der Kirche
zusammen kommen.
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Wie jetzt bekannt wurde, fand man vor geraumer Zeit bei Gartenarbeiten unterhalb der Cleeberger Burganlage einige alte Münzen. Um es vorweg zu sagen - - -, dabei handelt es sich nicht um einen spektakulären Fund wie in der Zeit um 1890/1895, als drei Cleeberger Arbeiter beim Umbau des Schornsteins im ehemaligen Hessen-Darmstädtischen Forsthaus (Dorfname; "Schäferampeters-Haus", Untere Pforte) eine im Schlot versteckte Gießkanne voller Goldstücke fanden. Interessant aber sind die Jetzt "aufgetauchten" Münzen allemal für Cleeberg; besonders eine davon. Denn neben gut erhaltenen Reichspfennigen aus der Zeit der Weimarer Republik (1919 - 1933) und einer französischen Münze von um 1880 gab das Erdreich auch eine um etwa 1800 - 1900 Jahre alte römische Münze frei. Das Exemplar ist mit 25,8mm Durchmesser und mittig 2,5mm Dicke etwa so groß wie ein Zwei-Euro-Stück. Eine Seite ist völlig abgeplattet dafür zeigt die andere Seite einen ca. 13mm hohen und 12,6mm breiten Kaiserkopf in gutem Zustand, mit halbrund umlaufender, eben noch erkennbarer Beschriftung.
Wie
und wann nun kann diese Münze vor ca. 1900 Jahren nach Cleeberg
gekommen sein, welches außerhalb des römischen Territoriums
gelegen hat, 6km Luftlinie nordwestlich vom Limes entfernt? Mit diesen
Fragen und Fotos vom Fundobjekt wandte man sich an Butzbachs Museumsleiter
Dr. Dieter Wolf. Dort erfuhr man, dass es sich eindeutig um einen Sesterz
handelt, eine Bronzemünze vermutlich aus dem zweiten Jahrhundert
n. Chr.. Die Kaiserkopfabbildungen auf diesen römischen Münzen
aus den Regierungszeiten zum Beispiel der Kaiser Trajan - (98 - 117
n. Chr.), Hadrian - (117 - 138 n. Chr.) und Antoninus Pius - (138 -
161 n. Chr.), die in relativ großen Mengen geprägt wurden
und recht häufig bei Siedlungsfunden in der Wetterau auftauchen,
ähneln sich sehr. Ohne Vorlage des Fundstückes bei einem diesbezüglichen
Münzexperten könne keine genaue Bestimmung vorgenommen werden.
Der Fund in Cleeberg, so Dr. Wolf bedeutet nicht, dass die Römer
dort gesiedelt haben, möglicherweise hin und wieder aber vorort
waren, denkbar während einer Militärübung. Wahrscheinlich
und näher liegend sei, dass die Münze durch Warenhandel im
Grenzverkehr dort hin gelangt ist, zum Beispiel durch Erwerb von Erzgestein
oder Holz, letzteres benötigten die Römer in riesigen Mengen
u. a. für ihre Palisadenzäune und Kastellbauten, dies eben
auch im angrenzenden benachbarten Butzbacher Raum.
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Für Bürger, die ein Haus im alten Ortskern (Fördergebiet) von Cleeberg besitzen und dieses sanieren oder erweitem wollen, bestehen auch im nächsten Jahr Fördermöglichkeiten im Rahmen der Dorferneuerung. Darauf weist der Langgönser Bürgermeister Horst Röhrig hin. Ziel des Programms ist die Erhaltung von alter orts- und regionaltypischer Bausubstanz, das Baujahr des Gebäudes muss vor 1940 liegen. Trifft dieses zu, können folgende Baumaßnahmen bezuschusst werden:
Wer
Interesse an einer Förderung hat, sollte zunächst eine Bauberatung
in Anspruch nehmen. Hier können sowohl fachliche Fragen beantwortet
und Informationen zum weiteren Vorgehen gegeben werden. Die Beratung
ist kostenlos. Termine können mit dem zuständigen Beratungsbüro
Dipl.-Ing. Klaus Grabowski, Wendelinsweg 6, 61476 Kronberg im Taunus,
Tel. 06173/640402, vereinbart werden.
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Am Samstag, dem 26. November 2005 wird der Schützenverein Cleeberg sein traditionelles Königsschießen veranstalten. Wie auch in den vergangenen Jahren werden eine Schützenkönigin, ein Schützenkönig und ein Jugendkönig geadelt. Beginn dieser Veranstaltung ist um 20.00 Uhr im Vereinsheim. Für das leibliche Wohl in einer gemütlichen Runde wird natürlich bestens gesorgt sein.
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"Erfolg
und Sicherheit für den Etikettendrucker", so heißt das
Motto der Firma Gallus Druckmaschinen GmbH, die Sicherheit war am vergangenen
Samstagabend ebenfalls ein Thema für die beiden Freiwilligen Feuerwehren
Oberkleen und Cleeberg. Die Schwerpunkte bei der diesjährigen traditionellen
Nachtübung, die in diesem Jahr bereits zum 11. Mal stattfand, waren
die moderne Brandmeldeanlage, das auffrischen von Gebäudekenntnissen
der Produktionshallen und die Rettung von verletzten Personen unter
den dort örtlichen Gegebenheiten.
Der feierliche Abschluss dieser Übung fand unmittelbar danach im Aufenthaltsraum des Gerätehauses der FFW Oberkleen statt. Hierbei bedankten sich der Einsatzleiter der FFW Oberkleen Harald Metz, Uwe Müller und Frank Dreikausen bei allen Feuerwehrkameradinnen und Kameraden sowie bei Sabine Köhler und Jürgen Hens von der Firma Gallus Druckmaschinen GmbH die auch einen großen Beitrag zur Durchführung dieser Übung leisteten.
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Zurzeit erarbeiten die Initiatoren des kürzlich ins Leben gerufenen "Freundeskreis für Geschichte und Brauchtum in Cleeberg" Tanja Schimpf, Jörg Schmidt und Rene Arabin unter der Vorgabe von Helga Block eine Bestandsaufnahme über die noch vielfältig vorhandenen Reste von der einst ihr Heimatdorf ca. 400 Jahre umgebenden, wehrhaften "Ringmauer". Man war von Verantwortlichen für die bis ins Jahr 2007 laufenden Arbeiten zur Cleeberger Dorferneuerung in dieser Angelegenheit um Mithilfe gebeten worden. Dies unter anderem auch, um später die historische Befestigungsanlage eventuell in einem Plan komplett darstellen zu können. Die vier oben genannten Cleeberger(innen) sind sich bewusst, dass sie mit dem "Projekt Ringmauer" unter Umständen monatelang beschäftigt sind. Die Arbeiten dazu können nur an Wochenenden durchgeführt werden, zumal man dabei sehr auf das Entgegenkommen der einzelnen Grundstückseigentümer angewiesen ist. Denn der überwiegende Teil der noch vorhandenen Ringmauerrelikte fand beim Bau später errichteter Gebäude Verwendung, so bei Wohnhäusern, Stallungen und Scheunen. Dies ist unter anderem eindrucksvoll in der "Alten Gasse", der "Unteren Pforte" oder in der "Altmarkstraße" zu sehen. Man ersparte sich durch die Einbeziehung eines Teilstückes der "Ringmauer" in den neu zu bauenden Hofkomplex die Erstellung einer Haus- oder Scheunenwand, was bei den damaligen ärmlichen Verhältnissen im Dorf eine sehr große Entlastung darstellte.
Der Cleeberger Befestigungsgürtel bzw. die im Ort so genannte "Ringmauer", bestückt unter anderem mit zwei hohen Tortürmen und drei viereckigen Verteidigungstürmen, umschloss sowohl die mittelalterliche Höhen- wie auch die damalige Talsiedlung des "Fleckens". Erbaut wurde die Mauer im 14./ Anfang des 15. Jahrhunderts aus heimisch anstehenden Schiefergesteinplatten, sie war ca. 1.1km lang, 6 - 7m hoch und bis zu 1,5m dick. Zwischen 1830 und 1880 etwa mussten große Teile dieser Befestigungsmauer der Ausdehnung des Dorfes weichen. So wurde laut Chronik die Mauer im Tal an der "Unteren Pforte" im Jahre 1847 abgetragen, die dabei gewonnenen Steine fanden bei so manchem damaligen Neubau wieder Verwendung.
"Obwohl
die bei der Burg liegende Zivilsiedlung Cleeberg mindestens zwei Mal
(1287 und 1423) als "oppidum" oder "Stadt" bezeichnet
wird, heißt dies noch lange nicht, dass Cleeberg tatsächlich
eine Stadt war. - "Oppidum" ist lateinisch und wird gewöhnlich
mit Stadt übersetzt, kann aber auch "Schloss" bedeuten,
also die geschlossene, befestigte Siedlung. - Die zivile Siedlung Cleeberg
vor oder an den Füßen der Burg, deren Einwohner sich selbst
mehrfach "Täler" nannten oder so genannt wurden (z.B.
im Burgfrieden von 1404), bewohnten also das "Tal" oder den
"Flecken". Wie viele andere ähnliche Siedlungen in Hessen
und darüber hinaus konnte sich Cleeberg nie zur vollwertigen Stadt
im Rechtssinne entwickeln, obwohl es durch die starken Befestigungswerke
kaum in seinem Äußeren von kleinen Städten der Großregion
unterschied. Aber der um 1500 geprägte Spruch "Bürger
und Bauer scheidet nichts als die Mauer" stimmt wohl so nicht.
Der "Freundeskreis für Brauchtum und Geschichte in Cleeberg" begann letztes Wochenende mit seiner Arbeit für die Bestandsaufnahme im Oberdorf an der Südwestecke der Burganlage, am "Grabentörchen", wo einst der Fleckenmauergürtel direkt an die äußere Burgbefestigungsmauer anschloss. Von hier verlief der Mauergürtel zunächst geradlinig ca. 80m südwärts weiter (über die damals nicht vorhandene Schlossstraße hinweg) bis zum ehemals etwa 10m hohen südwestlichen Eckturm, knickte unmittelbar seitlich des Turmes nach Osten hin ab und erstreckte sich in einem fast geraden Verlauf von ca. 350m bis hin zur "Oberen Pforte", um das Oberdorf zum Abfall der hier alles überragenden "Altmarkhöhe" abzusichern. Ein Reststück der Westmauer von ungefähr 70m, nicht mehr ganz in voller Höhe, steht noch linksseitig, aber halb der heutigen "Altmarkstraße", wo sich auch der 6,50m hohe und 6m breite Rest des vorerwähnten Turmes befindet, genannt der "Stumpe Turm". In diesem Winkelbereich der Mauer haben sich fast alle Bauherren der später eingerichteten Hofreiten das vorhandene zunutzen gemacht und dieses in ihre Wohnhäuser oder Wirtschaftsgebäude mit einbezogen. Teils wurde die Mauer als Außenwand genutzt, aber auch als fester Unterbau Verwendet und oben noch aufgebaut. Alle im genannten Mauerbereich liegenden und in Frage kommenden Grundstücke wurden vom Arbeitsteam in Augenschein genommen. Teilweise mussten die Areale zur genauen Überprüfung betreten und Gebäude von Innen besichtigt werden, was von den Besitzern mit größtem Entgegenkommen und freundlicher Hilfsbereitschaft gestattet wurde. Dabei entdeckte man in einem Gartenwinkel an der "Altmarkstraße", verdeckt unter meterbreitem, dickem Efeugeranke, ein bis dahin noch nicht gesichtetes, jedoch vermutetes Teilstück der historischen Mauer. Außerdem ergab sich zur großen Freude der Akteure die seltene Gelegenheit im Anwesen "Denkmalsweg 3" den "Stumpen Turm", zum Anfassen nahe von seiner Rückseite zu betrachten (Rene Arabin hat ihn sogar bestiegen), und über 20 Stufen in den so genannten "Hochzeitskeller" hinab zusteigen. Bevor es nach stundenlangen Nachforschungen dunkel wurde, stiegen die "Hobby-Geschichtler" noch zum Cleeberger "Köppel", der mit ca. 320m höchstgelegenen, historischen Ortsbebauung, hinauf. Hier ist auf den ersten Blick von der einstigen "Ringmauer" nichts mehr zu sehen. Jedoch entdeckte man in einem Gartenstück, überwuchert von Efeu und verdeckt von einem Geräteschuppen, exakt ausge- und übermauerte Felsspalten im hier mächtig zu Tage tretenden Schiefergestein, wodurch sich ehemals eine Plattform als standfester Untergrund ergab. Das "Objekt" ist ca. 6,50m breit, noch 3m hoch und liegt im oder unmittelbar nach außen vor der einstigen Gürtelmauer. Es könnte sich hier, am höchsten Punkt des Mauerverlaufs, um den Rest des Standortes einer nach innen offenen, hochgemauerten Verteidigungshalbschale handeln, die wie auf der Federzeichnung um 1700 deutlich zu sehen, sich in diesem Bereich befunden hat. Darüber aber war man sich nicht ganz einig und nahm das Rätsel zum weiteren Überdenken mit nach Hause.
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1.
Infotreffen für Brennholz-Selbstwerber in Cleeberg 2.
Holzerntelehrgang zur Aufarbeitung von liegendem Holz und Holz, dass
sich in Spannung befindet. 3.
Holzerntelehrgänge der "Mobilen Waldbauernschule" 4.
Schlagabraumversteigerungen
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