|
|
Zurzeit ist es in der Cleeberger Umgebung möglich, Wintersport zu betreiben. Auf den Feldern, Forst- und Feldwegen liegen derzeit ca. 5 cm Schnee bei einer Außentemperatur um die -3° C. Einige große und kleine Rodelfans zieht es dann auf den Schorn, wo sie ihren Winterspaß voll ausleben können. Oben beim Aussiedlerhof in Richtung Espa ist das Rodeln auf den Pferdekoppeln möglich und auf dem Weg hoch zum Schorn in Richtung Weiperfelden ebenfalls. Wer schnelle und längere Abfahrten bevorzugt sollte den Weg in Richtung Weiperfelden wählen. Bis vor wenigen Jahren war das Rodeln sogar noch innerorts in Cleeberg möglich. Die Älteren können sich sicherlich noch daran erinnern, wie früher noch die Gaulbachstraße als Rodelbahn diente. Vom Streudienst wurde damals diese Straße nicht geräumt und somit war das Vergnügen auf der steilen Straße perfekt. Heute jedoch ist dieser Spaß an der Gaulbachstraße fast nicht mehr möglich. Zum Einen gibt es nicht mehr so viel Schnee wie früher uns zum Anderen wird die Gaulbachstraße heute gestreut. Schade, dass dadurch eine jahrelange Tradition nicht aufrechterhalten werden kann.
|
|||||||||
Am Samstag fand
im Bürgerhaus die Generalprobe für die Faschingssitzung am 5. Februar
statt. Nach dem die aufwendige Ton und Lichttechnik installiert wurde,
begann direkt im Anschluss die Generalprobe, an der sich die Akteure
beteiligten und ihren Darbietungen den "letzten Schliff" gaben. Auch
in diesem Jahr sind wieder viele Highlights wie Tanzvorführungen, Büttenreden
Sketsche und Gesang dabei. Alle Voraussetzungen für eine schöne Faschingsveranstaltung
sind nun gegeben und jeder freut sich auf den 5. Februar. Bis auf wenige
Plätze ist die Veranstaltung bereits jetzt schon ausgebucht. Wer noch
Eintrittskarten haben möchte, der wendet sich an Rosemarie und Herbert
Schimpf Tel.: 06085/989187.
|
|||||||||
Am Donnerstag, dem 24. Februar, wird im Bürgerhaus Langgöns ein außergewöhnliches Konzert stattfinden. An diesem Abend veranstaltet der MGV Liederkranz "das Konzertereignis des Jahres". Denn mit der Zusage des Newcomer-Baritons Lorenz Gabriel aus Abu Dhabi für dieses Konzert konnten die Cleeberger eigentlich nicht wirklich rechnen. Um so glücklicher zeigte sich Vorsitzender Hartmut Schmidt, als er einen Anruf aus den Vereinigten Arabischen Emiraten erhielt, in dem Lorenz Gabriel und sein Vater Tilmann Gabriel mitteilten, dass sie, bevor sie in die USA weiterreisen würden, gerne an diesem Konzert teilnehmen. Das schlug bei den Cleeberger Sängern ein wie eine Bombe. Kennen doch viele Sänger Tilmann Gabriel noch als Dirigent des Chores.
Damit
auch die Freunde des Männerchorgesangs voll auf ihre Kosten kommen,
beteiligen sich gleich drei "Schmidt'sche" Chöre an diesem
Programm. Neben dem MGV Concordia Münchholzhausen wird auch der
MGV Frohsinn Hüttenberg und der gastgebende MGV Liederkranz Cleeberg
für Hörgenuss auf allerhöchstem Niveau sorgen.
|
|||||
Am Dienstag, 18.01.2005
um 17.06 Uhr wurde die Feuerwehr Cleeberg zu einer Tragehilfe für
den Rettungsdienst in der Straße "Am Berg" alarmiert.
Da nur 3 bis 4 Einsatzkräfte benötigt wurden, erfolgte die
Alarmierung nicht wie üblich über Funkmeldeempfänger
oder Sirene. Statt dessen wurde der Wehrführer telefonisch von
der Leitfunkstelle Gießen verständigt. Die Feuerwehr Cleeberg
war mit 4 Einsatzkräften und einem Fahrzeug vor Ort. Die Patientin
wurde vom Rettungswagen aus Linden und dem Notarzt aus Wetzlar versorgt
und ins Krankenhaus gebracht. Der Einsatz für die Feuerwehr war
um 17.57 Uhr beendet.
|
|||||
Am vergangenen Samstag
unternahm die Feuerwehr Cleeberg den Grenzgang, der wegen der ungünstigen
Feiertage zwischen den Jahren im Januar durchgeführt wurde. Zahlreiche
Mitglieder hatten sich zu dieser Wanderung eingefunden, so dass wegen
der beengten Verhältnisse im Feuerwehrgerätehaus das üppige Frühstück
in zwei Schichten eingenommen wurde. Über das "Weiperfeldener Pfädchen"
führte die Wanderung in die Grillhütte nach Weiperfelden, wo das Mittagessen
eingenommen wurde. Anschliessend wurde der zweite Teil der Cleeberger
Grenze, der Markwald, der an Bodenrod und Brandoberndorf grenzt, bewandert.
Querfeldein ging es entlang der Grenze, wobei auch die Ruine der Kapelle
"Maria Zell" besucht wurde. Für die Organisation und die Bereitstellung
der Getränkedepots auf der Strecke war Harald Repp verantwortlich. Anschliessend
gab es noch Gegrilltes in der Grillhütte und Rene Arabin sorgte für
Stimmung und Musik.
|
|||||
Bald beginnt auch in Cleeberg wieder die verrückte Narrenzeit. Wie jedes Jahr veranstaltet der FC-Cleeberg seine traditionelle Faschingssitzung im Cleeberger Bürgerhaus. Auch in diesem Jahr dürfen sich die Besucher wieder auf spektakuläre Tanzvorführungen, Büttenreden und Sketsche freuen, dafür sorgen ca. 50 Akteure. Moderiert wird die Veranstaltung, wie auch in den vergangenen Jahren, von Günter Rau als Sitzungspräsident. Nach dem offiziellen Programm wird es im Foyer des Bürgerhauses auch wieder eine kleine Faschings-Disco mit dem Xtensiv-Disco-Team geben. Dann ist auch der Eintritt frei! Termin der Veranstaltung ist am Samstag den 5. Februar um 19:33 Uhr im Cleeberger Bürgerhaus. Kartenvorverkauf Am Sonntag den 23. Januar beginnt im Vereinsheim des FC-Cleeberg (Sportlerheim) ab 10:00 Uhr der Kartenvorverkauf für die Faschingssitzung. Danach können die Eintrittskarten bei Rosemarie und Herbert Schimpf Tel.: 06085/989187 erworben werden.
|
|||||||
Geht es auch bei den zukünftigen Entscheidungen nach dem Willen des Langgönser Bauausschusses und des Cleeberger Ortsbeirates, wird auch ein neues Feuerwehrgerätehaus in Cleeberg in der Dorfmitte bleiben. Dies entschieden die Parlamentarier nach einer Ortsbegehung am Standort des Hauses in der Espaer Straße. Einmütig schlossen sich die Ausschussmitglieder dem Vorschlag ihres Vorsitzenden Martin Hanika an, ein komplett neues Gerätehaus am bisherigen Standort zu bauen. Dies empfahl auch Bürgermeister Horst Röhrig für den Gemeindevorstand. Röhrig erklärte, bei einer Erweiterung des bisherigen Gebäudes bleibe kaum noch etwas von der alten Bausubstanz übrig. Deshalb sei es sinnvoll, das ganze neu zu planen und zu bauen. Laut Wehrführer Thorsten Jung macht sich die Feuerwehr schon einige Monate Gedanken über die Lösung ihrer Raumprobleme. Nach den Richtlinien müssten etwa 100 Quadratmeter zu den vorhandenen 120 Quadratmeter hinzukommen, will die Feuerwehr doch auch Räumlichkeiten für die Jugendwehr. Das Lager sowie bessere und vor allem für die beiden Geschlechter getrennte sanitäre Anlagen. Zwar habe der kleine Anbau aus dem Jahr 1995 ein wenig Entlastung gebracht. Dennoch benötigten die Frauen und Männer der Feuerwehr mehr Platz. Zur Standortfrage erklärte Jung, dass die Wehr den bisherigen Standort favorisiere. Für eine Erweiterung oder ein insgesamt größeres Gebäude gäbe es in dem betreffenden Bereich an der Espaer Straße ebenfalls noch Möglichkeiten, falls der freie Platz Richtung Biengartenweg genutzt werden könnte. Röhrig erklärte im Gespräch mit den Ausschussmitgliedern und den Feuerwehrleuten, dass in Cleeberg noch einige Geduld aufgebracht werden müsse da das Vorhaben vielleicht erst in drei oder vier Jahren realisiert werden könne. Mitteln aus der in Cleeberg stattfindenden Dorferneuerung könnten für den Bereich Brandschutz nicht fließen, erklärte Röhrig. Dies seien zwei getrennte Bereiche bei den Landesprogrammen. Nachdem der Ausschuss einstimmig den Standort gestärkt und sich grundsätzlich für ein neues Gerätehaus ausgesprochen hatte, soll jetzt der Gemeindevorstand prüfen, ob Zuschussmöglichkeiten bestehen. Außerdem soll das Thema im Parlament besprochen werden, erklärte Röhrig.
|
|||||
Trotz
einer Niederlage im letzten Wettkampf der Grundklasse 5 des Schützenkreis
Gießen, erreichten die Schützen des SV Cleeberg ihr gesetztes Saisonziel
Klassenerhalt. Kai Kemmler (324), Hans-Georg Schäfer (342), Reiner
Deiss (340) und Mannschaftskapitän Holger Lotz (333) mussten sich
zwar mit 1339 zu 1378 Ringen beim Konkurrenten in Annerod geschlagen
geben, jedoch konnten im Anschluss an den Wettkampf beide Mannschaften
den Klassenerhalt feiern. Nach einem schwachen Saisonauftakt mit vier
Niederlagen in Folge gegen Obbornhofen, Launsbach, Langsdorf und Alten-Buseck
und einem Wettkampfdurchschnitt von insgesamt 1303 Ringen fanden sich
die Cleeberger lange am Tabellen Ende und mussten hart kämpfen, um
die "Rote Laterne" wieder abzugeben. Mit vielen Trainingseinheiten
und personeller Flexibilität erreichte man am Ende sogar mit einem
Durchschnitt von 1357 Ringen pro Wettkampf und 8:12 Punkten den vierten
Tabellenplatz. Siegreich waren die Cleeberger auf heimischem Stand
gegen Annerod und Alten Buseck sowie in Obbornhofen und in Langsdorf.
Bester Einzelschütze des SV 05 war Kai Kemmler mit einem Durchschnitt
von 348 Ringen pro Wettkampf. Er war auch der Einzige aus dem Cleeberger
Team, der alle 10 Saisonwettkämpfe mit geschossen hat. Mit einer kleinen
Saisonabschlussfeier blickten die Schützen auf eine sehr zufrieden
stellende Saison 2004 zurück und bereiten sich nun schon wieder für
die anstehenden Kreismeisterschaften und die nächste Saison in der
Grundklasse 5 vor.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Seit vielen Jahren ist die Skifreizeit der Cleeberger Sänger eines der ganz großen Highlights des Jahres. Daher verwundert es auch nicht, dass es seit Wochen nur noch ein Thema in Cleeberg gab: Bald geht es wieder nach Südtirol. Und so bestiegen am Sonntag 50 wintersportbegeisterte Sänger den Reisebus, um in Richtung Italien aufzubrechen. Wie schon in den vergangenen Jahren sorgten Karl-Heinz Schindel und Peter Diebel dafür, dass bei der Ankunft alles vorbereitet war. Als man in Cleeberg startete, erinnerte die Landschaft eher an Frühlingserwachen, und so staunten die Sänger nicht schlecht, als sie Mühlen in Taufers erreichten. Hier hatte der Winter ganze Arbeit geleistet. Da gab es dann kaum noch ein Halten, verteilt auf fünf Hotels und Gasthäuser wurde schnellstens Quartier bezogen um dann auf direktem Wege die Pisten der Südtiroler Alpen zu erobern. Im letzten Jahr hatten die Cleeberger einen Tag im Skigebiet "Kronplatz" verbracht, und da sie davon voll begeistert waren, hatte sich der Vorsitzende Hartmut Schmidt dazu entschlossen, dieses Jahr gleich zwei Tage in diesem überaus reizvollen Gebiet zu buchen. Ob Anfänger oder echter Bretterlspezi, jeder kam hier voll auf seine Kosten. Die restliche Skifreizeit genoss man wie gewohnt am "Speikboden". Nachmittags trafen sich dann alle zum Après-Ski im Skikarussell an der Talstation und nach dem Abendessen ging die Party dann richtig los. Die mitgereisten Entertainer Hartmut Jakobi und "Oddi" Rücker heizten den Cleebergern mit handgemachtem Alpensound ein. Hier bewiesen die Männer unter Dirigent Matthias Schmidt ihre eigentliche Berufung, den Gesang. Leider ging auch dieses Wintermärchen wieder viel zu schnell vorbei, nach einer Woche gemeinsamer Skigaudi waren viele Sänger der Meinung, dass dies die geilste Skifreizeit war, die man bisher hatte. Zurück in Cleeberg beginnt aber jetzt für die Sänger die Probenarbeit stehen doch dieses Jahr noch große Aufgaben ins Haus. So zum Beispiel der Hessische Chorwettbewerb, wo man als Titelverteidiger vor einer großen Herausforderung steht und zuvor noch "Das Konzertereignis des Jahres" am 24. Februar in Langgöns, zu dem die Cleeberger Sänger vom Newcomer-Tenor Lorenz Gabriel aus Abu Dhabi eingeladen wurden. Bleibt noch der Hinweis auf die nächste Chorprobe am Freitag um 20:30 Uhr im Bürgerhaus von Cleeberg, zu der man sich jederzeit über neue Sänger freut.
|
|||||
|
|||||||
|
|||||||
Gut
besucht war am vergangenen Freitag die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr
Cleeberg für das Jahr 2004 im Feuerwehrgerätehaus. Der 1. Vorsitzende
Arndt Wagner begrüsste neben den erschienenen Mitgliedern den Bürgermeister
Horst Röhrig sowie den Gemeindebrandinspektor Uwe Müller. Der Verein
zählt zum 31.12.2004 nunmehr 236 Mitglieder. Dem verstorbenen Gründer
Reinhard Wagner wurde eine Gedenkminute gewidmet. In seinem Bericht
erläuterte Wagner die Höhepunkte im Vereinsgeschehen. So traten am Feuerwehrball
die Boussendande aus Bonbaden auf. Hier wünscht man sich in diesem Jahr
eine bessere Resonanz wie in den letzten Jahren, da ansonsten die Durchführung
dieser Veranstaltung in für die kommenden Jahre aufgrund des finanziellen
Aufwandes fraglich ist. Der Verein nahm u.a. am Ortspokalschiessen des
Schützenvereines und am Ortssporttag des FC Cleeberg teil. Höhepunkt
war die Durchführung des Waldfestes mit diversen feuerwehrechnischen
Vorführungen. Hier erwähnte er insbesondere das Back-Team für den Backhauskuchen
unter Regie von Alwin Jung. Ebenso half man bei dem Ein- und Ausräumen
der Kirchenbänke und führte gemeinsam mit dem FC Cleeberg einen Weihnachtsbaummarkt
am Gerätehaus durch, der trotz des schlechten Wetters gut besucht war.
Eine Zweitagesfahrt führte im September in den Schwarzwald. Wehrführer
Thorsten Jung ging in seiner Rede zunächst auf die Einsatzabteilung
ein, der nunmehr 23 Kameradinnen und Kameraden angehören. Gemeinsam
mit Jugend- und Altersabteilung seien 44 Personen in der Feuerwehr Cleeberg
aktiv. Stefanie Block wurde aus der Einsatzabteilung verabschiedet.
Rund 80 Stunden wurden in 2004 für die Ausbildung, auch im Funk- Maschinisten-
und Atemschutzbereich, aufgebracht. Gemeinsam mit der Feuerwehr Oberkleen
wurde die zehnte gemeinsame Nachtübung auf dem Birkenhof durchgeführt.
Erstmals probte man im Rahmen einer Alarmübung einen Verkehrsunfall
gemeinsam mit der Nachbarwehr aus Brandoberndorf. Im Rahmen der Atemschutzausbildung
wurde neben der Atemschutzübungsanlage der Berufsfeuerwehr Giessen auch
die moderne Brandsimulationsanlage "Fire Dragon" begangen. Die Aktiven
haben auch im vergangenen Jahr zahlreiche Lehrgänge auf Kreisebene sowie
auf Landesebene absolviert. Dies waren drei Truppführerlehrgänge, zwei
Maschinistenlehrgänge, zwei Fortbildungsseminare für Gruppenführer und
drei Sprechfunklehrgänge. Hier zeigten sich insbesondere Ute Kollmann,
Florian Repp und Andreas Heep sehr engagiert, wobei im allgemeinen der
hohe Ausbildungsstand gelobt wurde. Steffen Fritz errang beim Wettkampf
"Grisu 2004" den Titel "Feuerwehrmann des Jahres". Im vergangenen Jahr
rückte die Wehr zu 9 Einsätzen, d.h. 5 Brandeinsätze und 4 Hilfeleistungseinsätze,
aus, wobei es sich hierbei um Böschungsbrände, eine Ölspur, einen überfluteten
Heizungskeller, einen Flächenbrand und nicht zuletzt um die Bergung
einer Hilflosen Person handelte. Da in diesem Fall die Hilfe zu spät
kam, wurde auch die Notfallseelsorge mit alarmiert. Neu angeschafft
wurden neben diversen Ausrüstungsgegenständen seitens der Gemeinde einen
Kompressor von der Vereinskasse. Er dankte Gerätewart Jörg Klingelhöfer
für die Instandhaltung der Geräte. Im Rahmen der Kameradschaftspflege
besuche man diverse Festlichkeiten der Wehren in der Umgebung. Im Rahmen
der Jahresabschlussübung wurden die Hydranten in Cleeberg auf Funktionstüchtigkeit
überprüft und die Mängel an die Gemeinde weitergeleitet. Jugendfeuerwehrwart
Steffen Fritz berichtete von derzeit 9 Jugendlichen mit einem Durchschnittsalter
von 14,66 Jahren in der Jugendfeuerwehr, wobei zwei Abgänge zu verzeichnen
waren. Jedoch wurden 32 Stunden feuerwehrtechnische Übungen und 33 Stunden
für andere Freizeitaktivitäten, wie z.B. Schwimmen und allgemeine Jugendarbeit,
absolviert. Hier wurden die Weihnachtsbäume eingesammt und umweltfreundlich
entsorgt, eine Nachtwanderung durchgeführt und Pizza gebacken. Höhepunkt
war die Kanutour der Jugendfeuerwehren der Gemeinde auf der Lahn im
Juni. Die Weihnachtsfeier im November fand auf der Kartbahn in Hungen
statt. Für zahlreiche Übungsbesuche wurden Thomas Heep, Lisa Schneider
und Lukas Schindel ausgezeichnet. Auf die Einnahmen und Ausgaben ging
Kassiererin Anja Patzelt- Wagner in ihrem Bericht ein. Die Einnahmen
setzten sich hauptsächlich zusammen aus den Mitgliedsbeiträgen, dem
Förderbeitrag der Gemeinde, dem Waldfest und diversen Spenden. Der Feuerwehrball,
der Zuschuss zur Vereinsfahrt, die Anschaffung von T-Shirts, die Anschaffung
eines Kompressors sowie der Besuch diverser Feierlichkeiten stehen als
Ausgaben gegenüber. Kassenprüfer Udo Krämer bestätigte eine ordentliche
Kassenführung und beantragte die Entlastung von Vorstand und Kassenwart,
welche einstimmig erfolgte. Die Kassenprüfer Udo Krämer, Florian Repp
und Katja Jung wurden für weitere zwei Jahre wiedergewählt. Ute Kollmann
wurde anschliessend von Wehrführer Thorsten Jung zur Oberfeuerwehrfrau,
Florian Repp und Andreas Heep zu Hauptfeuerwehrmännern, befördert. Für
regelmässigen Übungsbesuch wurden Ute Kollmann, Harald Repp und Thorsten
Jung geehrt. Einmal gefehlt hat Jörg Klingelhöfer.
Eine besondere Ehrung in Form einem gravierten Schild erhielt Harald Repp, der seit 20 Jahren keine Übung versäumt hat. Dies würdigte auch Bürgermeister Horst Röhrig in seiner Ansprache. Für das Feuerwehrwesen in Langgöns sei ein Etat von 116.000,-- Euro angesetzt. Ferner ging er, wie auch der Gemeindebrandinspektor Uwe Müller, auf den angestrebten Gerätehausneubau in Cleeberg ein. Bürgermeister als auch der Ortsbeirat Cleeberg seien einstimmig der Meinung, dass der bisherige Standort im zentralen Ortskern unbedingt beibehalten werden sollte. Dies sei auch ein Vorteil für die künftige Ortsbebauung in Richtung Brandoberndorf als zentrale Ausrichtung der Brandschutzvorsorgeeinrichtung. Mit dem Dank an alle Aktiven der Wehr für die geleistete Arbeit seitens der Gemeinde und des Gemeindebrandinspektors wurde die Versammlung geschlossen.
|
|||||||||||
Infolge
eines Telefonnetzausfalls in weiten Teilen des Landkreises Gießen
wurden die Feuerwehren im Kreisgebiet zur Besetzung der Feuerwehrgerätehäuser
alarmiert. Durch ein Technikproblem war das Absetzen eines Notrufes
nicht mehr möglich. Die Feuerwehr Cleeberg wurde daher am 01. Januar
2005 um 21.18 Uhr zur Besetzung des Gerätehauses alarmiert. Weiterhin
wurde die Bevölkerung mittels Sirenenwarnton und Lautsprecherdurchsagen
informiert und gebeten, Notfälle im Feuerwehrgerätehaus zu
melden. Insgesamt 15 Einsatzkräfte waren in 4 Schichten rund um
die Uhr eingeteilt, um der Bevölkerung bei evtl. Notfällen
zu helfen bzw. über Funk weiterzumelden. Nachdem die Störung
am 02. Januar 2005 behoben wurde, konnte die Besetzung des Gerätehauses
gegen 15.30 Uhr aufgehoben werden. Die Bilder zeigen einen Teil der
Aktiven sowie den improvisierten "Dienstplan" für den
02. Januar 2005.
|
|||||||