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Vollauf gelungen war das Chorkonzert am Samstagabend im Butzbacher Bürgerhaus. Nicht enden wollender Applaus des begeisterten Publikums belegten klar die Klasse der Akteure auf der Bühne, die ein Feuerwerk an Musikalität auf hohem Niveau präsentiert hatten. Im Rahmen der kulturellen Veranstaltungen aus Anlass des 684. Butzbacher Katharinenmarktes hatte der in diesem Jahr bereits mit einer ganzen Reihe erfolgreicher Veranstaltungen sein 125-jähriges Bestehen feiernde Gesangverein "Liederkranz" 1879 Pohl-Göns dieses Konzert als krönenden Abschluss des Jubiläumsjahres terminiert. Neben dem Jubiläumsverein aus Pohl-Göns traten als hochkarätige Gäste die Aktiven des Männergesangvereins "Liederkranz" 1922 Cleeberg sowie der seit geraumer Zeit in Pohl-Göns beheimatete, gleichwohl in weltweiten Engagements stehende Tenor Christian Elsner auf am Flügel begleitet von Hans Ilge. Was die beiden Chöre und ein begnadeter Tenor boten, war meisterlich. Der "Liederkranz" Pohl-Göns eröffnete den Abend mit Max Bruchs "An die Musik". Ein Madrigal von Giovanni Gastoldi "An hellen Tagen" aus dem Jahr 1599, neu arrangiert vom Liederkranz-Dirigenten Alexander Launspach, zeigte, was auch ein gemischter Chor zu leisten vermag. "Graduale-Hymnus" aus der Feder des österreichischen Komponisten Anton Bruckner, "Oh, Täler weit, o Höhen" von Felix Mendelssohn und "Schon die Abendglocken klingen", von Konradin Kreutzer folgten. Dem Klavier gewidmet und einer Begegnung mit einem ungarischen Geiger verdanken wir den "Ungarischen Tanz Nr. 6" von Johannes Brahms beschwingtes Intermezzo. Franz Schuberts "Abendfrieden" aus seinem großen Repertoire Chormusik wie sie sein soll. Der Cleeberger "Liederkranz" betrat die Bühne mit seinem Dirigenten Matthias Schmidt an der Spitze ebenfalls mit klassischer Ausrichtung bei der Auswahl der Stücke. Da musste angesichts der großen Anzahl von Personen auf der Bühne sogar der Konzertflügel weichen. Mit einem alt-englisch interpretierten Hymnus errangen die Cleeberger vor wenigen Wochen in Breidenbach die Höchstwertung von 420 Punkten (drei Bewertungskriterien je 140) und mit Knut Nystadts "I will praise thee OLord" auch hier ein englischsprachiger Einstand nach Maß. Zwei Madrigale, "Wohlauf ihr Gäste" von Erasmus Widmann und "Cantate Domino" von Giovanni Croce, ließen im Saal den Fall einer Stecknadel hören höchste Musikalität war angesagt wie auch im folgenden böhmischen Volkslied aus der Zeit der Romantik: "Ach Krieg, Krieg" der unsinnige Opfergang der Menschen in wahnsinnigen Kriegen das Thema, gefolgt von Walter Reins schwäbischem Volkslied "Mus i denn, aus dem Städele hinaus". "Ich wünscht, ich hätt noch ein paar (Erb-) Tanten und hätt sie doch bald nicht mehr ...", derartig bitterböse Zeilen aus dem Munde des großen Tenors Christian Elsner? "Von einer alten Tante", einem jener Gassenhauer aus dem Milieu von Komponist Kurt Hessenberg stammt diese Zeile und meisterlich dargeboten vom Star des Abends in Begleitung von Hans Ilge am Piano. Wilhelm Busch und "Casanova" Ludwig van Beethoven muss man nicht unbedingt in Zusammenhang bringen mit dem Lied "Der Kuss" aus dem Schaffenswerk des letztgenannten sollte es wohl gelungen sein. Nach der Pause wieder Christian Elsner und nach einem Plauderstündchen mit Burkhard Reuhl über Tenorssöhne, die es als lieb betrachten, wenn sie ihr Vater privat zu Hause möglichst mit Gesang verschont, stellte sich Christian Elsner so richtig in Positur und "Ein Lied geht um die Welt" von Hans May gehört auf jede gute Bühne. Frank Sinatras "My Way" es mag wohl auch für den Weg des Tenors Elsner stehen natürlich gesungen auf allerhöchstem Niveau und kräftig mit Beifall bedacht. Der Pohl-Gönser "Liederkranz" erneut im Rampenlicht, überraschte mit rhythmischen, afrikanischen Klängen nach dem Motiv eines südafrikanischen Zulu-Liedes "Aya Ngena". Ehemals beim Chansonwettbewerb "Gran Prix de Eurovision" siegreich gewesen, texteten und arrangierten Kobi Oshrat und "Bearbeiter" Hans Schlaud den Titel "Halleluja". Gleich drei Spirituals sorgten für Hochstimmung im Saal (... das als Premiere von Hans Ilge bearbeitete "Where you there?", "I want to got to heaven" von Winfried Siegler-Legel sowie "Down by the Riverside" von Hans Weiss-Sternberg). Nach Hugo Alvens "Zum Tanze, da geht ein Mädel ...", einem munter, beschwingten Lied, zum Abschied der Liederkranz-Akteure aus Pohl-Göns, ganz nach dem Geschmack des Publikums, sollte nun aus dem Munde der Cleeberger Sänger ein echter Höhepunkt des Abends folgen. Lateinisch der Titel "Mundi renovatio" von György Orban schwierigste Chorliteratur, ausdrucksstark und perfekt. Von der Art her ein venezianischer Rundentanz, ließ "Saltarella" von Camille Saint-Saëns alles bisher Dagewesene vergessen mitreißender, französischer Männerchorgesang. Der tosende Beifall mochte nicht enden so etwas hatte man auf Butzbachs Bürgerhausbühne noch nicht erlebt. Zwei Shantiesongs "What shall we do with the drunken sailer ..." von Alice Parker und Robert Shaw und "The drummer and the Cook" von Robert Shaw waren weitere Glanzlichter der musikalischen Art aus dem schier unerschöpflichen Repertoire der Cleeberger. Kaum von der Bühne gegangen, mussten sie wieder zurück in das Scheinwerferlicht, denn ohne eine Zugabe ließen die Zuhörer die Cleeberger nicht ziehen. Von den "Flying Pickets" stammt das "Only You" und eine eigene Interpretation davon rief erneute Begeisterungsstürme hervor. Die beiden Solisten Michael Watz und Björn Diebel waren dabei voll in ihrem Element und vollendeten diesen Titel so brillant, dass es wieder minutenlangen Applaus gab welch ein unvergesslicher Triumph für den Männerchor aus Cleeberg. Zum großen Finale traten nochmals die Damen und Herren des Pohl-Gönser Gesangvereins auf. Welches Lied wäre nach einem solch beeindruckenden Chorkonzertabend besser geeignet gewesen als "Time to say good bye". Musik, die zu Herzen ging mit dem Jubiläums-Chor und Christian Elsner als erneutem Solisten. Das hätte ruhig noch eine Weile so weitergehen können nach Meinung vieler Gäste und auch Elke Binzer in ihren abschließenden Worten fand nur lobende Worte: "Wie schön kann doch Chorgesang sein und mit den Sängern des Cleeberger Chores haben wir einen der besten deutschen Männerchöre erleben dürfen! Und vielleicht, so die Liederkranz-Vorsitzende, finden ja doch noch mehr Menschen wieder den Weg in die Singstunde." Dass man ein so erfolgreiches Konzert anschließend mit den Akteuren und dem in seiner Gesamtheit dazu eingeladenen Publikum im Bürgertreff Pohl-Göns gemeinsam ausklingen ließ, versteht sich da fast von selbst.
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Am 1. Advent, Sonntag,
den 28. November findet von 14 bis 18 Uhr im "Alten Rathaus"
in Cleeberg ein Antik-Flohmarkt statt. Die Evangelische Kirchengemeinde
lädt Gemeindeglieder aus Espa und Cleeberg und alle Gäste
aus der Umgebung herzlich dazu ein. Alte Bücher und Schallplatten,
alte Bilder und Zeitschriften, Hausratartikel und Porzellan, Tisch-
und Bettwäsche, Garne und Kleinmöbel werden angeboten. Bei
einer Tasse Kaffee und frisch gebackenen Waffeln, Tee und selbstgebackenen
Plätzchen können sich alle Besucher stärken. Beispiele
alter und neuer Handarbeitskunst werden ausgestellt und ihre Herstellung
vorgeführt. Ebenfalls sind Original Cleeberger Trachten zu bewundern.
Die Kinderkirchenkinder verkaufen selbst gebastelte Kerzen und ausgewähltes
alte Spielzeug. Als besonderes Weihnachtsgeschenk wird ein Kalender
2005 mit Bildern von Cleeberg angeboten. Und in einer Stofftasche mit
der aufgedruckten Kirche können alle ihre Schnäppchen nach
Hause tragen. Spendenaufruf - Altes Gesucht! Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Cleeberg bittet alle Cleeberger um Spenden für den Antik-Flohmarkt, der am 1. Advent, 28. November im "Alten Rathaus" stattfinden soll. Gebraucht werden alte Bücher und Schallplatten, alte Bilder und Zeitschriften, Hausratartikel und Porzellan, Tisch- und Bettwäsche, Garne oder auch Kleinmöbel. Die Spenden können ab 18. November im Rathaus abgegeben werden und kommen der Renovierung des Kirchendaches zu gute.
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Als letzten Chorwettbewerb für dieses Jahr am Samstag, den 16. Oktober hatte Matthias Schmidt die Sänger aus Cleeberg der Konkurrenz in Kleingladenbach im Landkreis Marburg-Biedenkopf zu stellen. Die besondere Brisanz bei diesem Wettstreit lag in der Tatsache begründet, dass sich unter anderem "Teutonia Bernbach" unter der Leitung von Willy Trageser ebenfalls in der höchsten Männerchorklasse gemeldet hatte. Gegen diesen Chor hatten die Cleeberger in Jahre 2000, bei der Chorolympiade in Linz, noch eine Niederlage hinnehmen müssen, also war da noch eine Rechnung offen. Unter solchen Vorzeichen musste Matthias Schmidt auch nicht großartig in seine Motivationskiste greifen, denn jeder der 60 Sänger brannte auf Wiedergutmachung. Dass dieser Abend etwas ganz Besonderes werden könnte, spürte man schon beim Einsingen. Geschlagene 45 Minuten verwendete der Chorleiter auf die mentale und stimmliche Vorbereitung und nutzte dabei zum ersten Mal ganz außergewöhnliche logopädische Methoden wie "Lippenflattern" und "Kehlkopflockerung". Kurz vor ihrem Auftritt mussten die Cleeberger erfahren, dass Teutonia Bernbach nicht antreten konnte, da ihr Chorleiter Willy Trageser überraschend erkrankt war. Das gab natürlich lange Gesichter bei den Cleebergern, doch Matthias Schmidt ließ keine Zweifel offen: "Wir haben so viel Arbeit in den letzten Wochen in diesen Wettbewerb investiert, jetzt geht ihr auf die Bühne und zeigt was ihr drauf habt. Schließlich sitzt dort eine volle Halle an Zuhörern, die schon viel über uns gehört haben. Und denen sind wir auch was schuldig." Als letzter Chor, da man wie gewohnt in der Klasse M1 antrat, begannen die Sänger aus Cleeberg ihr Wettbewerbsprogramm mit "Saltarelle" von Camille Saint-Saëns. Es folgte "The Drummer and the Cook" von Robert Shaw, bevor zum vermeintlichen Abschluss "Only You" von den Flying Pickets dargeboten wurde. Die Zuhörer waren von den Cleebergern derart begeistert, dass erst nach minutenlangen, stehenden Ovationen und Zugaberufen Matthias Schmidt sich das Einverständnis der Jury holen konnte, um die geforderte Zugabe zu Gehör zu bringen. Als die Sänger um ihren ersten Vorsitzenden Hartmut Schmidt letztlich doch die Bühne verlassen durften, schöpfte man die Hoffnung, auch an diesem Abend bei der Vergabe des Tageshöchstpreises ein Wörtchen mitreden zu können. Doch es kam noch besser. Bis die Wertung für Cleeberg bekannt gegeben wurde, lag der MGV Cäcilia Langenei mit ihrem Dirigenten Michael Rinscheid an der Spitze, mit 406 von 420 möglichen Punkten. Als dann die Wertung für Cleeberg angekündigt wurde, kehrte Stille in den Saal. Der Sprecher machte es kurz und schmerzlos, drei Mal 140 Punkte und damit höchstmögliche Wertung und damit zum sechsten Mal in Folge Tageshöchstpreis. Das verschlug selbst den Cleebergern die Sprache, allen voran Matthias Schmidt. Ob es das überhaupt jemals schon gab, dass ein Chor in allen drei Chorwerken die Höchstpunktzahl erreichte, ist bis dato nicht bekannt. Keiner der Anwesenden konnte sich erinnern, so etwas schon erlebt zu haben, und es waren Sänger und Dirigenten anwesend, die seit über 30 Jahren auf Wettbewerben zugegen sind. Noch am nächsten Tag war der Auftritt der Cleeberg noch Hauptthema in Breidenbach. Wer die Cleeberger noch nicht erleben durfte, dem sei der 30. Oktober empfohlen. An diesem Abend treten die Sänger bei einem Konzertabend im Bürgerhaus Butzbach auf. Unter www.mgv-cleeberg.de erhält man weitere Informationen.
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Am 20. 10. wurde im Feuerwehrgerätehaus der Cleeberger Terminkalender 2005 aufgestellt. Sämtliche Termine und Veranstaltungen der Vereine, Kirchengemeinde und Gruppen sind darin enthalten. Hierzu wurden die Vertreter der einzelnen Ortsvereine eingeladen.
Einen Auszug dieser Termine finden unter
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Die dritte Phase
des Dorferneuerungsprogramms für Cleeberg wurde kürzlich vorgestellt.
Der Architekt und Landschaftsplaner Franz Krüger erläuterte
vor Behördenvertretem, Ortsbeiratsmitgliedern und den Mitgliedern
des Arbeitskreises sowie interessierten Bürgern die Einzelheiten
des Bauvorhabens.
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Unbekannte Täter drangen in eine Wohnung in der Taunusstraße ein. Sie entriegelten die Waschküchentür durch die Katzenklappe und entwendeten aus der Einliegerwohnung eine Geldkasette mit ca. 400 Euro Bargeld und ca. 700 Euro Bargeld aus dem Kinderzimmer.
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Nachdem im letzten
Jahr der Denkmalsplatz und Kircherivorplatz neu gestaltet wurden, konnte
in diesem Jahr der Bereich der öffentlichen Straßen um Denkmal
und Kirche im Rahmen der Dorferneuerung saniert werden. Am 28. September
04 konnte der neu gestaltete dörfliche Mittelpunkt von Cleeberg
vorgestellt werden. Wie Herr Dieter Merz von der mit der Bauplanung
beauftragten Ingenieurgesellschaft Wagner Consult Wetzlar darstellte,
musste die Baumaßnahme in einem zeitlich sehr engen Rahmen zwischen
Mitte Juli und Ende August abgeschlossen werden. Die Baukosten beliefen
sich auf insgesamt rund 70.000,00 €. Der mit der Beratung in der
Dorferneuerung befasste Dipl.-Ing. Klaus Grabowski stellte nochmals
die gute Teamleistung der Beteiligten heraus, insbesondere den Arbeitskreis
Dorferneuerung, den Gemeindegremien, der Abteilung Dort- und Regionalentwicklung
beim Landrat des Lahn-Dill-Kreises und den beteiligten Baufirmen. Beeindruckt
zeigte sich auch Frau Gudrun Müller-Mollenhauer vom Amt für
den ländlichen Raum. Die Maßnahme sei unaufdringlich, behutsam
und nicht "overstyled" ausgeführt worden. Auch Frau Barbara
Steuernagel von der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises
Gießen lobte die Baumaßnahme als im denkmalpflegerischen
Sinne gut gelungen.
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Der Arbeitskreis Dorferneuerung Cleeberg trifft sich am Dienstag. 12. Oktober, um 19.30 Uhr im alten Rathaus in Cleeberg. Dazu sind alle Cleeberger eingeladen. Das Planungsbüro stellt die Entwürfe zur Gestaltung des Feuerwehrplatzes vor.
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Bei der in der vergangenen
Woche durchgeführten Ortsbegehung in Cleeberg konnte Hans Ulrich
Theiss, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Langgöns, zahlreiche Bürgerinnen
und Bürger der Kleebachgemeinde begrüßen. Sein besonderer
Gruß galt Bürgermeister Horst Röhrig, dem stellvertretenden
Ortsvorsteher Hans-Joachim Rühl sowie weiteren Mitgliedern des
Ortsbeirates und des Gemeindeparlamentes.
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Alle Vorstände der Cleeberger Vereine, der Kirchengemeinde und Gruppen treffen sich am Mittwoch, 20 Oktober, um 19.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus zur Aufstellung des Veranstaltungskalenders für 2005. Von jedem Verein bzw. jeder Gruppe sollte jeweils mindestens ein Vertreter anwesend sein.
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Am Sonntag, den 3. Oktober 2004 fand im Cleeberger Bürgerhaus das Kartoffelfest der evangelischen Kirchengemeinde Cleeberg statt. Die sehr gut besuchte Veranstaltung begann am Vormittag mit einem Gottesdienst, der auch gleichzeitig das Erntedankfest war. Es sang außerdem der Cleeberger Frauenchor. Das Kartoffelfest wurde anstatt des traditionellen Lindenfestes, dass sonst immer gegen Ende des Sommers stattfindet, abgehalten. Grund dafür ist die derzeitige Renovierung des Kirchendaches. Auch der Erlös des Kartoffelfestes kommt dem Kirchendach zu Gute. Die Renovierungskosten belaufen sich auf ca. 190.000,- Euro, davon hat die Kirchengemeinde ca. 54.000,- Euro selbst aufzubringen. Bisher kamen durch Spenden ca. 10.000,- Euro zusammen. Das Fest zeigte auch, wie vielseitig diese Knollenfrucht doch sein kann. Zahlreiche Kartoffelgerichte, wie z.B. Bratkartoffeln, Salzkartoffeln, Kartoffel-Pfannkuchen, Kartoffel-Auflauf und viele weitere, wurden angeboten. Neben den Kartoffelspeisen wurden auch Spiele wie das Schätzen der Anzahl von Kartoffeln in einem Kartoffelsack und ein Fragebogenspiel mit Fragen rund um die Kartoffel durchgeführt. Sogar die Kinder hatten mit dem sogenannten "Kartoffeldruck" ihre Freude. Aus Kartoffeln wurden Stempel geschnitzt, mit denen dann Textiltaschen mit Textielfarbe bedruckt wurde. Der Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde Cleeberg und auch die Pfarrerin Cornelia Hankel haben sich sehr über die positive Resonanz der Besucher gefreut. Weitere Bilder dieser Veranstaltung
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