Keine Sprechstunde

Wegen Urlaubs fällt die Sprechstunde von Bürgermeister Horst Röhrig für Cleeberg und Espa am Montag, 2. August, aus.

30.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung

 


Bügerhaus-Vergabe

Da Ingrid Krämer nicht mehr die Verwaltungsstelle in Cleeberg leitet, können Terminanfragen und Buchungen fur das Burgerhaus in Cleeberg ab sofort nur über das Bürgerhauspersonal, Doris Jung (vormittags) oder Burkhard Wahl, Tel. 06085/970498 erfolgen.

30.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung

 


Änderungen beim FC Cleeberg


Die "Neuen" beim FC Cleeberg für die Saison 2004/2005 eingerahmt vom Trainergespann Frank Kessler (I.) und Erik Schimpf (r.):
Tim Burda, .Mehmet Aslan und Marco Pschierer; der bereits in der letzten Saison dazustieß (v.l.).

... Der Vorstand des FC Cleeberg und die sportlich Verantwortlichen haben bewusst darauf geachtet keine Fußballglobetrotter aufzunehmen, die nur abzocken wollen und bei ausbleibenden Geldern den Verein ohnehin wieder verlassen und oft einen Scherbenhaufen hinterlassen. Selbst auf die Gefahr hin, dass es diesmal nicht ganz reichen könnte, verzichtete man im Kleebachtal auf spektakuläre Verstärkungen, man setzt das Vertrauen in die Mannschaft, die im ersten Jahr auf Anhieb den Klassenverbleib sehaffte. Damit bleibt die Spielerdecke relativ dünn, Ausfälle werden naturlich doppelt schwer zu kompensieren sein, aber dessen ist man sich bewusst.
Auch in Sachen Trainer setzt der FC weiterhin auf Kontinuität: Wolfgang Schmidt schied aus dem Trainerstab aus, dafür rückte der ehrgeizige Kapitan Erik Schimpf in die Mitverantwortung auf. Der ehemalige A-Jugend-Trainer wird Coach Frank Kessler in der Trainingsarbeit unterstützen. Kessler selbst geht beim FC Cleebrg nun bereits ins dritte Jahr als verantwortlicher Übungsleiter. Nachdem er in der letzten Saison verletzungsbedingt kaum spielen konnte, hofft er, dass dies in der neuen Runde wieder anders wird und er seine in der Landesliga und Bezirksoberliga bereits unter Beweis gestellte Torgefährlichkeit wieder erwecken kann.

Neu hinzugekommen sind lediglich Talente aus der Umgebung wie Tim Burda vom A-Ligisten SV Volpertshausen. Zudem wechselte Serge Hamburg vom Bezirksligisten TSV Langgöns zum FC Cleeberg, der bereits im letzten Jahr im Gespräch war, dann aber kurzfristig in Langgons blieb. Jan-Erik Dreikausen, der Nachwuchskeeper, spielte bereits in der letzten Saison einige Spiele bei den Aktiven mit und wird sich mit Stammtorwart Marco Blaschke einen gesunden Konkurrenzkampf liefern. Zudem wechselte der bereits seit langerer Zeit im Kleebachtal wohnende und bereits beim FC mittrainierende Mehmed Aslan von der SG Mittenaar zum FC. Die beiden Rückkehrer Thorsten Mack und Matthias Nebeling sollen vornehmlich die Zweite Mannschaft verstärken. Abgänge gab es aus dem Kader der 1. Mannschaft nicht, das zeugt von. der harmonischen Einheit bei den Kleebachtalern und davon, dass man mit dem Konzept den eigenen jungen Spielern ihre Chance zu geben auf dem richtigen Weg ist. ...

29.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung (Auszug) (ra)

 


Ausbau der Hauptstraße in Höhe der Kirche

In Cleeberg geht der Ausbau der Hauptstraße in Höhe der Kirche und des Rathauses zügig weiter. Die Wasserleitung wurde in diesem Abschnitt erneuert, so dass jetzt mit der Neugestaltung der Fahrbahndecke begonnen werden kann.

28.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung

 


Schnupperkurs PILATES (FC Cleeberg)

Am Mittwoch, 4. August, findet um 19.30 Uhr im Kursraum (unterer Eingang) des Bürgerhauses Cleeberg ein Schnupperkurs PILATES statt. Hierzu sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Die Kursleitung hat Heike Adami (lizenzierte Pilatestrainerin).

26.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung

 

Was ist Pilates?

Trainingsprogramm, das Physiotherapie und Kraftsport mit Elementen aus Tanz, Yoga und T'ai Chi Ch'uan verbindet. Neben der Kräftigung der Muskeln soll vor allem Stress abgebaut und die innere Balance wiedergefunden werden.

[nach Joseph H. Pilates, * 1880, † 1965]

Quelle: www.wissen.de


Schadensbilder vom Dachstuhl der Cleeberger Kiche

Im Rahmens eines Gutachtens über den Zustand des Dachstuhls der Cleeberger Kirche wurden sämtliche Schäden fotografiert und dokumentiert. Es entstanden insgesamt über 500 Bilder. Hier sehen Sie eine kleine Auswahl von Fotos, welche einige Extremstellen darstellen.

Diese Fotos, welche bereits bei der Dorfolympiade am 18 Juli betrachtet werden konnten, wurden auch von der Kirchengemeinde verwendet, um Spendengelder für die Sanierung des Kirchendaches zu sammeln.

zu den Bildern

24.07.2004 André Arabin

 


Umfangreiche Renovierungsarbeiten

Das Gebälk im Dachstuhl der Kirche, welches aus dem 14./ 15. Jahrhundert stammt, ist in die Jahre gekommen und muss dringend erneuert werden. Aus diesem Grund werden in nächster Zeit keine Gottesdienste mehr in der Kirche gehalten werden können. Neben der Ortsbevölkerung beteiligte sich dieser Tage auch die Einsatzabteilung der Cleeberger Feuerwehr beim Ausräumen der Sitzbänke. Die Arbeiten sollen in der nächsten Woche beginnen.

22.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung (zo)  


Neugestaltung des Denkmalplatzes

In Cleeberg wird im Rahmen der Neugestaltung des Denkmalplatzes auch die vorbeiführende Straße ein neues Aussehen erhalten. Zur Zeit werden zwischen Kirche und Rathaus Kanal und Wasserleitung erneuert, damit die Straßendecke in Angriff genommen werden kann.

21.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung  


Die Cleeberger Dorfolympiade
endete mit einem Sieg der Fußballer

Am Sonntag hatte der FC Cleeberg zur dritten Dorfolympiade mit Gaudispielen auf dem Sportgelände eingeladen. Die Veranstaltung, bei der insgesamt fünf Dorfvereine um den Sieg kämpften frei nach dem olympischen Gedanken:Mitmachen ist alles, begann mit einem Gottesdienst. Pfarrer Lothar Jung-Hankel und Pfarrerin Cornelia Hankel hatten ihren Altar im Grünen aufgebaut und der aktive Sportsmann Jung-Hankel hielt eine passende Predigt über das Laufen. Umrahmt wurde der Gottesdienst mit einigen Liedbeiträgen des Männergesangvereins Liederkranz Cleeberg, der kürzlich bei einigen Gesang-Wettstreiten wieder Höchstpunktzahlen geholt hatte.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Speisen vom Grill konnten die "Olympioniken" gestärkt in die Wettkämpfe einsteigen. Insgesamt meldeten fünf Teams für die Wettbewerbe, die angelehnt an "Spiel ohne Grenzen" ausgetragen wurden. Es galt, in den einzelnen Disziplinen möglichst viele Punktzahlen für die eigene Mannschaft zu erwerben.

Im ersten Spiel musste eine Feuerwehr-Uniform inclusive Helm angezogen werden und in diesem Outfit eine Laufstrecke absolviert und danach die Utensilien dem nächsten Mitspieler übergeben werden. Hierbei erwies sich die Damenmannschaft der Aerobic-Gruppe Cleeberg als unschlagbar und holte sich die Höchstpunktzahl für die Endabrechnung. Im Spiel 2, einem Torwandschießen mit einem Softball in verschieden große Löcher, nutzten die Fußballer ihren Vorteil und holten die 10 zu vergebenen Punkte für den Sieger für ihr Team. Aus einem Triathlon mit den Disziplinen Zielwerfen, Radfahren und Hindernislauf bestand Spiel drei. Auch hier erwiesen sich die Fußballer als unschlagbar und holten sich die 10 Siegerpunkte. Ein Volleyballturnier mit geänderten Regeln, wobei jeder gegen jeden antreten musste, ergab viele spannende Spiele und am Ende hatten auch hier die FC-Fußballer die Nase vorne und den Gesamt-Sieg schon fast in der Tasche.

Im fünften Spiel galt es, einen Medizinball möglichst weit zu werfen, wobei die Herren-Teams jeweils vier und das Damenteam insgesamt sieben Werfer aufbieten durften.
Den zahlenmaßigen Vorteil nutzten die Aerobic-Damen mit einem ganz knappen 2. Platz vor den Feuerwehrmännern, den Sieg holten sich auch hier die Fußballer. Gerald Jung hatte wieder einige interessante Fragen rund um Cleeberg zusammengestellt und prufte im abschliellenden Spiel das Wissen ums Dorf bei den Mannschaftsführern. Hier kannten sich Arndt Wagner von der Feuerwehr, Christel Jung von der Aerobic-Gruppe und Jochen Gräf vom FC am besten im Dorf aus, kamen am Ende gleichauf ins Ziel, sodass die Höchstpunktzahl geteilt werden musste.
In der Endabrechnung erwies sich das Team des FC Cleeberg als unschlagbar, holte mit insgesamt 54 Punkten einen großen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz heraus. Auf den Plätzen folgt der Titelverteidiger Freiwillige Feuerwehr, dessen 42 Punkte diesmal nur für den 2. Platz reichten. Überraschend wurden die Aerobic-Damen Dritter mit 37 Punkten. Der Schützenverein landete mit 29 Punkten auf Platz vier und der MGV Liederkranz belegte mit seinem Team mit 18 Punkten nur den 5. Platz.


Bei der Cleeberger Dorfolympiade holte sich die Triathlon-
Laufstaffel des FC den Sieg im Hindernis-Parcours.


Die Mannschaftsführer bei der Siegerehrung
der Dorfolympiade in Cleeberg (v.l.):
Arndt Wagner (Freiwillige Feuerwehr, Platz 2),
Claudia Schäfer (Aerobic-Damen, Platz 3)
und Jan-Eric Dreikausen (FC, Sieger).

Weitere Bilder dieser Veranstaltung

21.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung (ra)  


Bücherkiste für Cleeberger Kindergarten

Eine Bücherkiste im Wert von 500 Euro übergab am Samstagnachmittag die Phantastische Bibliothek (Wetzlar) der Leiterin des Cleeberger Kindergartens, Beate Schmerker. Die Bücher waren vom Erlös. des Sommerfestes 2003 sowie eines Weihnachtsbasars und Flohmarktes beschafft worden, den drei Privatpersonen aus dem naheren Umfeld des Kindergartens organisiert hatten. Die Auswahl der Bücher hatte Frau Tillmanns vom Zentrum fur Literatur in Absprache mit den Erzieherinnen vorgenommen. Auf unserem, Bild zeigen v.l. Simon Jakob, Tabea, Kimberly und Julian stolz einige der Bücher, über die sich die 52 Cleeberger Kindergartenkinder freuen. Die Übergabe der Bücherkiste erfolgte im Rahmen des Sommerfestes am Cleeberger Waldhaus. Das Motto lautete "Olympiade". Die Kinder zogen mit Fackeln in das Cleeberger "Stadion" am Waldrand ein und stellten anschließend in verschiedenen Beitragen die fünf Kontinente vor. Natürlich gab es für die Akteuere auch Urkunden und Medaillen. Von den Eltern gespendete Kuchen und Salate ließen sich alle anschließend schmecken. Mit einer Tombola und einem gemßtlichen Beisammensein klang das Fest aus.

20.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung  


Kleiner Chor belegt 1. Platz in der Sonderchorklasse

Ende des vergangenen Jahres wurde der "Kleine Chor" des MGV Liederkranz Cleeberg ins Leben gerufen. Eher aus der Not heraus, da man bei dem jährlichen Weihnachtskonzert in der Cleeberger Kirche keinen Platz für die über 60 Sänger des Chores fand. Am letzten Sonntag war es dann auch endlich soweit, dass man sich bei einem Chorwettbewerb der Konkurrenz stellte, und so machten sich die 23 Sänger bereits um 9:00 Uhr auf den Weg nach Nickenich. Und Matthias Schmidt, dieser Teufelskerl, ist immer für eine Überraschung gut. Er hatte den Chor in der Sonderchorklasse angemeldet und den Cleebergern als kleinen Motivationsschub mitgeteilt, man werde dort unter anderem auf "Rossignol Limburg" treffen, ein Ensemble ehemaliger Domsingknaben. Leider zog Rossignol kurzfristig seine Meldung zurück.

Ziemlich aufgeregt waren die Männer um den ersten Vorsitzenden Hartmut Schmidt schon bei ihrem ersten Wettbewerb und sehr viel Zeit für Proben gab es auch nicht, da man die letzten Monate ja intensiv an der neuen Literatur des großen Chores gearbeitet hatte.

Als Programm boten die Sänger aus Cleeberg "Mundi renovatio" von György Orban, "I will praise the, O Lord" von Knut Nyestedt und "Drunken Sailor" von Robert Shaw. Die Kirche in Nickenich bot einen äußerst beeindruckenden Rahmen für diese Veranstaltung und die Akustik war den Cleebergern wie auf den Leib geschneidert. Hoch konzentriert und mit großer Disziplin sangen die Cleeberger ihre Vorträge, und das fachkundige Publikum wie auch die Wertungsrichter waren sehr beeindruckt ob der Leistung des Chores. Am Ende konnten sich die Cleeberger dann auch zu Recht über 193,5 Punkte und damit Platz 1 freuen.

11.07.2004 Quelle: Homepage des MGV-Cleeberg

 


Dieses war der fünfte Streich...

Gerade zwei Wochen liegt es zurück, dass die Cleeberger Sänger ihren vierten Tageshöchstpreis in Folge in die Heimat holten und schon stand der nächste große Wettbewerb auf dem Programm. Jetzt könnte man annehmen, dass man unter solchen Vorzeichen ganz gelassen an diese Aufgabe herangehen würde. Doch solche Gedanken lässt Chorleiter Matthias Schmidt erst gar nicht aufkommen, egal wie gut man in den letzten Monaten auch bei Wettbewerben abgeschnitten hat, was zählt ist der nächste Auftritt. Und angesichts der Chöre, die sich zu dem Wettbewerb am vergangenen Sonntag in Nickenich angemeldet hatten, wussten die Sänger aus Cleeberg auch ganz genau, dass das in keinsterweise ein Sonntagsspaziergang wird. Alleine schon die Meldeliste las sich wie das "who’s who" der Chorszene. Da waren in der Klasse M3 Cäcilia Horbach unter der Leitung von Hubertus Weimar und Frohsinn Staudt mit Andreas Jung, in der Klasse M2 der Männerchor Plaidt mit Jürgen Fassbender, MGV Edelweiß Horbach unter Johannes Eisenberg und der Liederkranz Zellhausen mit seinem Dirigenten Roman Zöller. Da brauchte es auch keiner weiteren Motivation von Seiten des ersten Vorsitzenden Hartmut Schmidt. Allen Sängern war bewusst, das all diese Chöre nur eines im Sinn hatten: Hier und heute wollen wir Cleeberg schlagen, irgendwann muss man diese Truppe doch bezwingen können. Da Cleeberg in der höchsten Klasse M1 gemeldet hatte, musste man sich auch noch gegen zwei große Chöre aus Oberndorf und Siegburg behaupten.

Als die Cleeberger Sänger als drittletzter Chor des Tages auf die Bühne kamen, staunten sie nicht schlecht. Bis auf den letzten Platz war die Halle gefüllt, und selbst in den Seitengängen war kein leichtes Durchkommen mehr. Mit einem solch großen Interesse an ihren Vorträgen hatten die Cleeberger nicht gerechnet. Zur Aufführung kamen "Saltarelle" von Camille Saint-Saëns, "The Drummer and the Cook" und "Only You", beide von Henry S. Matthew.

Wie so oft bei solchen Veranstaltungen war nun erst einmal Warten angesagt, bis die Ergebnisse bekannt gegeben wurden. Insgesamt 47 Chöre nahmen an diesem nationalen Chorwettbewerb teil, und so stieg die Spannung bei den Sängern von Minute zu Minute. Von den unmittelbaren Konkurrenten um den Tageshöchstpreis wurden für Cäcila Horbach unter Hubertus Weimar 204,5 Punkte und für Frohsinn Staudt mit Adreas Jung gar 206,0 Punkte bekannt gegeben. Dann eine dicke Überraschung: der Chor "Einigkeit" Herzhausen mit dem Dirigenten Jens Schreiber kam auf 207 Punkte. Bei maximal 210 zu vergebenden Punkten war den Cleebergern sofort bewusst, das wird eine ganz enge Kiste, wie will man an denen noch vorbei kommen? Endlich war die Königsklasse M1 an der Reihe. Der Chor aus Oberndorf bekam 178 Punkte und Siegburg gar nur 144,5 Punkte. Jetzt fehlten nur noch die Punkte für Cleeberg, sage und schreibe 208 Punkte hatte die Jury den Sängern aus Cleeberg gegeben. Damit gewannen sie nicht nur ganz klar ihre Klasse M1, sondern holten auch einen weiteren Tageshöchstpreis nach Cleeberg. Die ärgsten Verfolger Männerchor Plaidt mit Jürgen Fassbender (199,5 Punkte), MGV Edelweis Horbach unter Johannes Eisenberg (201,5 Punkte) und der Liederkranz Zellhausen mit ihrem Dirigenten Roman Zöller (199,5 Punkte) vermochten es an diesem Sonntag nicht, einen Cleeberger Sieg zu gefährden.

Nicht nur die Cleeberger sorgten bei Chorleiter Matthias Schmidt für gute Stimmung. Die im gleichen Wettbewerb gestarteten Chöre "Kinder- und Jugendchor Lindenholzhausen" und der "Frauenchor Cäcilia Lindenholzhausen" holten in ihren Klassen jeweils den 1. Platz, und am Vortag gewann Matthias Schmidt mit "Concordia Münchholzhausen" den Tageshöchstpreis.

11.07.2004 Quelle: Homepage des MGV-Cleeberg

 


"Nacht der Lichter" im Cleeberger Waldhaus

Zur vierten „Nacht der Lichter“ kamen über fünfzig Besucher am Freitag Abend, den 9. Juli ins Cleeberger Waldhaus, um gemeinsam einen Gottesdienst wie in Taizé zu feiern. Trotz des kalten und regnerischen Wetters kamen junge und ältere von nah und fern, die Freude am Singen haben und die besondere Atmosphäre mitten im Wald schätzen.

Die Planen, die der Männergesangverein zur Verfügung gestellt hatte, sorgten dafür, dass es im Laufe des Abends nicht zu kalt wurde. Bänke und Kirchentagshocker, Kniebänke und Teppiche auf dem Boden machten den Raum gemütlich, und die zahlreichen Kerzen, die zwischen den aufgebauten Tontöpfen und Backsteinen aufgestellt waren, sorgten für ein warmes Licht. Verschieden orange gefärbte Tücher waren hinter der Lichterwand zwischen Decke und Boden gespannt und harmonierten gut mit dem Grün der Pflanzen.

Mario Passauer aus Herborn und der Kirchenvorsteher Salvo Bohl aus Cleeberg hatten mit Unterstützung einiger Konfirmanden und Erwachsenen das Waldhaus so hergerichtet und auch das Gebet vorbereitet. Die Psalmtexte und die Evangeliumslesung wurden in verschiedenen Sprachen gelesen und unterstrichen so auf eindrucksvolle Weise die internationale Begegnung, wie sie in Taizé, diesem Ort in Frankreich, alljährlich stattfindet. Die einfachen, mehrstimmig gesungenen Lieder, oft mit lateinischem Text, aber auch in Englisch, sind aber das eigentlich Besondere. Sie werden mehrmals hintereinander gesungen, so dass sie dann auch in den Menschen klingen können. Der Gesang wurde von erfahrenen Musikern aus Marburg mit Gitarre und Flöte unterstützt.

Nach Ende des Gebetes blieben noch viele bei Tee und Kuchen zusammen, wärmten sich und genossen die Gemeinschaft und die Stimmung, die die „Nacht der Lichter“ hervorgezaubert hatte.

11.07.2004 Pfarrerin Cornelia Hankel
(Pressemitteilung an die Butzbacher Zeitung) Bild: Ingo Weidenbach

 


Stützmauer fertiggestellt

Entlang des Cleeberger Grundstücks Aulbachstraße 8 wurde die Stützmauer jetzt fertiggestellt. Familie Dreßen, die hier seit 40 Jahren wohnt, kann jetzt wieder ungestört der Gartenarbeit nachgehen.

07.07.2004 Quelle: Butzbacher Zeitung  


Open-Air-Konzert von "Who-Else" ausgefallen

Am Samstag den 3. Juli 2004 sollte eigentlich ein Open-Air-Konzert der Coverband "Who-Else" in Cleeberg auf dem Hartplatz des FC-Cleeberg stattfinden.

Zur Absage entschieden sich der "MGV-Liederkranz Cleeberg" als Veranstalter, die Ton- und Lichttechniker und die Band. Grund dafür war das kalte und verregnete Wetter. Die Techniker der Band hatten Bedenken, dass bei fortsetzendem Regen die Veranstaltung hätte reibungs-los fortgesetzt werden können. Es war ein zu hohes Risiko bezüglich Sach- und Personenschäden. Gegen 21:00 Uhr am Veranstaltungstag wurde die gesamte Aktion abgebrochen.

Diese Entscheidung bedeutete aber noch lange nicht das Aus für diesen Abend. Das Xtensiv Discoteam baute im Thekenzelt noch schnell eine kleine Disco auf und so konnte der Abend noch im kleinen Rahmen erfolgreich werden. Nachdem das Live-Konzert abgesagt wurde blieb das Wetter jedoch beständig und trocken. Es zeigte sich dann auch, dass das Konzert hätte stattfinden können.

Im Verlauf des ganzen Abends kamen immer wieder Personen, die eigentlich das Konzert besuchen wollten und es waren permanent ca. 200 Personen bis spät in die Nacht auf dem Hartplatz.Wenn "Who-Else" gespielt hätten, dann hätte man sicherlich mit 600 - 700 Besuchern rechnen können. Open-Air-Veranstaltungen haben immer ein Wetterrisiko das im Vorfeld so gut wie gar nicht einkalkuliert werden kann.

Weitere Bilder dieser Veranstaltung

04.07.2004 René Arabin



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