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Wegen Urlaubs fällt die Sprechstunde von Bürgermeister Horst Röhrig für Cleeberg und Espa am Montag, 2. August, aus.
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Da Ingrid Krämer nicht mehr die Verwaltungsstelle in Cleeberg leitet, können Terminanfragen und Buchungen fur das Burgerhaus in Cleeberg ab sofort nur über das Bürgerhauspersonal, Doris Jung (vormittags) oder Burkhard Wahl, Tel. 06085/970498 erfolgen.
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Der Vorstand des FC Cleeberg und die sportlich Verantwortlichen haben
bewusst darauf geachtet keine Fußballglobetrotter aufzunehmen,
die nur abzocken wollen und bei ausbleibenden Geldern den Verein ohnehin
wieder verlassen und oft einen Scherbenhaufen hinterlassen. Selbst auf
die Gefahr hin, dass es diesmal nicht ganz reichen könnte, verzichtete
man im Kleebachtal auf spektakuläre Verstärkungen, man setzt
das Vertrauen in die Mannschaft, die im ersten Jahr auf Anhieb den Klassenverbleib
sehaffte. Damit bleibt die Spielerdecke relativ dünn, Ausfälle
werden naturlich doppelt schwer zu kompensieren sein, aber dessen ist
man sich bewusst.
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In Cleeberg geht der Ausbau der Hauptstraße in Höhe der Kirche und des Rathauses zügig weiter. Die Wasserleitung wurde in diesem Abschnitt erneuert, so dass jetzt mit der Neugestaltung der Fahrbahndecke begonnen werden kann.
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Am Mittwoch, 4. August, findet um 19.30 Uhr im Kursraum (unterer Eingang) des Bürgerhauses Cleeberg ein Schnupperkurs PILATES statt. Hierzu sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Die Kursleitung hat Heike Adami (lizenzierte Pilatestrainerin).
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| Was
ist Pilates? Trainingsprogramm, das Physiotherapie und Kraftsport mit Elementen aus Tanz, Yoga und T'ai Chi Ch'uan verbindet. Neben der Kräftigung der Muskeln soll vor allem Stress abgebaut und die innere Balance wiedergefunden werden. [nach Joseph H. Pilates, * 1880, 1965] |
Im Rahmens eines
Gutachtens über den Zustand des Dachstuhls der Cleeberger Kirche
wurden sämtliche Schäden fotografiert und dokumentiert. Es
entstanden insgesamt über 500 Bilder. Hier sehen Sie eine kleine
Auswahl von Fotos, welche einige Extremstellen darstellen.
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Das Gebälk im Dachstuhl der Kirche, welches aus dem 14./ 15. Jahrhundert stammt, ist in die Jahre gekommen und muss dringend erneuert werden. Aus diesem Grund werden in nächster Zeit keine Gottesdienste mehr in der Kirche gehalten werden können. Neben der Ortsbevölkerung beteiligte sich dieser Tage auch die Einsatzabteilung der Cleeberger Feuerwehr beim Ausräumen der Sitzbänke. Die Arbeiten sollen in der nächsten Woche beginnen.
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In Cleeberg wird im Rahmen der Neugestaltung des Denkmalplatzes auch die vorbeiführende Straße ein neues Aussehen erhalten. Zur Zeit werden zwischen Kirche und Rathaus Kanal und Wasserleitung erneuert, damit die Straßendecke in Angriff genommen werden kann.
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Am
Sonntag hatte der FC Cleeberg zur dritten Dorfolympiade mit Gaudispielen
auf dem Sportgelände eingeladen. Die Veranstaltung, bei der insgesamt
fünf Dorfvereine um den Sieg kämpften frei nach dem olympischen
Gedanken:Mitmachen ist alles, begann mit einem Gottesdienst. Pfarrer
Lothar Jung-Hankel und Pfarrerin Cornelia Hankel hatten ihren Altar
im Grünen aufgebaut und der aktive Sportsmann Jung-Hankel hielt
eine passende Predigt über das Laufen. Umrahmt wurde der Gottesdienst
mit einigen Liedbeiträgen des Männergesangvereins Liederkranz
Cleeberg, der kürzlich bei einigen Gesang-Wettstreiten wieder Höchstpunktzahlen
geholt hatte.
Weitere Bilder dieser Veranstaltung
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Eine Bücherkiste im Wert von 500 Euro übergab am Samstagnachmittag
die Phantastische Bibliothek (Wetzlar) der Leiterin des Cleeberger Kindergartens,
Beate Schmerker. Die Bücher waren vom Erlös. des Sommerfestes
2003 sowie eines Weihnachtsbasars und Flohmarktes beschafft worden,
den drei Privatpersonen aus dem naheren Umfeld des Kindergartens organisiert
hatten. Die Auswahl der Bücher hatte Frau Tillmanns vom Zentrum
fur Literatur in Absprache mit den Erzieherinnen vorgenommen. Auf unserem,
Bild zeigen v.l. Simon Jakob, Tabea, Kimberly und Julian stolz einige
der Bücher, über die sich die 52 Cleeberger Kindergartenkinder
freuen. Die Übergabe der Bücherkiste erfolgte im Rahmen des
Sommerfestes am Cleeberger Waldhaus. Das Motto lautete "Olympiade".
Die Kinder zogen mit Fackeln in das Cleeberger "Stadion" am
Waldrand ein und stellten anschließend in verschiedenen Beitragen
die fünf Kontinente vor. Natürlich gab es für die Akteuere
auch Urkunden und Medaillen. Von den Eltern gespendete Kuchen und Salate
ließen sich alle anschließend schmecken. Mit einer Tombola
und einem gemßtlichen Beisammensein klang das Fest aus.
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Ende des vergangenen Jahres wurde der "Kleine Chor" des MGV Liederkranz Cleeberg ins Leben gerufen. Eher aus der Not heraus, da man bei dem jährlichen Weihnachtskonzert in der Cleeberger Kirche keinen Platz für die über 60 Sänger des Chores fand. Am letzten Sonntag war es dann auch endlich soweit, dass man sich bei einem Chorwettbewerb der Konkurrenz stellte, und so machten sich die 23 Sänger bereits um 9:00 Uhr auf den Weg nach Nickenich. Und Matthias Schmidt, dieser Teufelskerl, ist immer für eine Überraschung gut. Er hatte den Chor in der Sonderchorklasse angemeldet und den Cleebergern als kleinen Motivationsschub mitgeteilt, man werde dort unter anderem auf "Rossignol Limburg" treffen, ein Ensemble ehemaliger Domsingknaben. Leider zog Rossignol kurzfristig seine Meldung zurück. Ziemlich aufgeregt waren die Männer um den ersten Vorsitzenden Hartmut Schmidt schon bei ihrem ersten Wettbewerb und sehr viel Zeit für Proben gab es auch nicht, da man die letzten Monate ja intensiv an der neuen Literatur des großen Chores gearbeitet hatte. Als Programm boten die Sänger aus Cleeberg "Mundi renovatio" von György Orban, "I will praise the, O Lord" von Knut Nyestedt und "Drunken Sailor" von Robert Shaw. Die Kirche in Nickenich bot einen äußerst beeindruckenden Rahmen für diese Veranstaltung und die Akustik war den Cleebergern wie auf den Leib geschneidert. Hoch konzentriert und mit großer Disziplin sangen die Cleeberger ihre Vorträge, und das fachkundige Publikum wie auch die Wertungsrichter waren sehr beeindruckt ob der Leistung des Chores. Am Ende konnten sich die Cleeberger dann auch zu Recht über 193,5 Punkte und damit Platz 1 freuen.
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Gerade zwei Wochen liegt es zurück, dass die Cleeberger Sänger ihren vierten Tageshöchstpreis in Folge in die Heimat holten und schon stand der nächste große Wettbewerb auf dem Programm. Jetzt könnte man annehmen, dass man unter solchen Vorzeichen ganz gelassen an diese Aufgabe herangehen würde. Doch solche Gedanken lässt Chorleiter Matthias Schmidt erst gar nicht aufkommen, egal wie gut man in den letzten Monaten auch bei Wettbewerben abgeschnitten hat, was zählt ist der nächste Auftritt. Und angesichts der Chöre, die sich zu dem Wettbewerb am vergangenen Sonntag in Nickenich angemeldet hatten, wussten die Sänger aus Cleeberg auch ganz genau, dass das in keinsterweise ein Sonntagsspaziergang wird. Alleine schon die Meldeliste las sich wie das "whos who" der Chorszene. Da waren in der Klasse M3 Cäcilia Horbach unter der Leitung von Hubertus Weimar und Frohsinn Staudt mit Andreas Jung, in der Klasse M2 der Männerchor Plaidt mit Jürgen Fassbender, MGV Edelweiß Horbach unter Johannes Eisenberg und der Liederkranz Zellhausen mit seinem Dirigenten Roman Zöller. Da brauchte es auch keiner weiteren Motivation von Seiten des ersten Vorsitzenden Hartmut Schmidt. Allen Sängern war bewusst, das all diese Chöre nur eines im Sinn hatten: Hier und heute wollen wir Cleeberg schlagen, irgendwann muss man diese Truppe doch bezwingen können. Da Cleeberg in der höchsten Klasse M1 gemeldet hatte, musste man sich auch noch gegen zwei große Chöre aus Oberndorf und Siegburg behaupten. Als die Cleeberger Sänger als drittletzter Chor des Tages auf die Bühne kamen, staunten sie nicht schlecht. Bis auf den letzten Platz war die Halle gefüllt, und selbst in den Seitengängen war kein leichtes Durchkommen mehr. Mit einem solch großen Interesse an ihren Vorträgen hatten die Cleeberger nicht gerechnet. Zur Aufführung kamen "Saltarelle" von Camille Saint-Saëns, "The Drummer and the Cook" und "Only You", beide von Henry S. Matthew. Wie so oft bei solchen Veranstaltungen war nun erst einmal Warten angesagt, bis die Ergebnisse bekannt gegeben wurden. Insgesamt 47 Chöre nahmen an diesem nationalen Chorwettbewerb teil, und so stieg die Spannung bei den Sängern von Minute zu Minute. Von den unmittelbaren Konkurrenten um den Tageshöchstpreis wurden für Cäcila Horbach unter Hubertus Weimar 204,5 Punkte und für Frohsinn Staudt mit Adreas Jung gar 206,0 Punkte bekannt gegeben. Dann eine dicke Überraschung: der Chor "Einigkeit" Herzhausen mit dem Dirigenten Jens Schreiber kam auf 207 Punkte. Bei maximal 210 zu vergebenden Punkten war den Cleebergern sofort bewusst, das wird eine ganz enge Kiste, wie will man an denen noch vorbei kommen? Endlich war die Königsklasse M1 an der Reihe. Der Chor aus Oberndorf bekam 178 Punkte und Siegburg gar nur 144,5 Punkte. Jetzt fehlten nur noch die Punkte für Cleeberg, sage und schreibe 208 Punkte hatte die Jury den Sängern aus Cleeberg gegeben. Damit gewannen sie nicht nur ganz klar ihre Klasse M1, sondern holten auch einen weiteren Tageshöchstpreis nach Cleeberg. Die ärgsten Verfolger Männerchor Plaidt mit Jürgen Fassbender (199,5 Punkte), MGV Edelweis Horbach unter Johannes Eisenberg (201,5 Punkte) und der Liederkranz Zellhausen mit ihrem Dirigenten Roman Zöller (199,5 Punkte) vermochten es an diesem Sonntag nicht, einen Cleeberger Sieg zu gefährden. Nicht nur die Cleeberger sorgten bei Chorleiter Matthias Schmidt für gute Stimmung. Die im gleichen Wettbewerb gestarteten Chöre "Kinder- und Jugendchor Lindenholzhausen" und der "Frauenchor Cäcilia Lindenholzhausen" holten in ihren Klassen jeweils den 1. Platz, und am Vortag gewann Matthias Schmidt mit "Concordia Münchholzhausen" den Tageshöchstpreis.
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Zur vierten Nacht
der Lichter kamen über fünfzig Besucher am Freitag Abend,
den 9. Juli ins Cleeberger Waldhaus, um gemeinsam einen Gottesdienst
wie in Taizé zu feiern. Trotz des kalten und regnerischen Wetters
kamen junge und ältere von nah und fern, die Freude am Singen haben
und die besondere Atmosphäre mitten im Wald schätzen.
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Entlang des Cleeberger Grundstücks Aulbachstraße 8 wurde die Stützmauer jetzt fertiggestellt. Familie Dreßen, die hier seit 40 Jahren wohnt, kann jetzt wieder ungestört der Gartenarbeit nachgehen.
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Am Samstag den 3.
Juli 2004 sollte eigentlich ein Open-Air-Konzert der Coverband "Who-Else"
in Cleeberg auf dem Hartplatz des FC-Cleeberg stattfinden.
Im Verlauf des ganzen Abends kamen immer wieder Personen, die eigentlich das Konzert besuchen wollten und es waren permanent ca. 200 Personen bis spät in die Nacht auf dem Hartplatz.Wenn "Who-Else" gespielt hätten, dann hätte man sicherlich mit 600 - 700 Besuchern rechnen können. Open-Air-Veranstaltungen haben immer ein Wetterrisiko das im Vorfeld so gut wie gar nicht einkalkuliert werden kann. Weitere Bilder dieser Veranstaltung
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