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Kirmes 2012 in Cleeberg ist festgezurrt

„Wir sind am ‘Point of no return’ angelangt, jetzt gibt es kein zurück mehr,“ kommentierte Arndt Wagner, Vorsitzender des Feuerwehrvereins Cleeberg das Ergebnis der gemeinsamen Sitzung des Ortsbeirates mit Vereinsvertretern des Bergdorfes am südlichen Rand der Großgemeinde Langgöns. Zuvor hatten sich Vertreter Cleebergs großer Vereine darauf geeinigt, zur Durchführung einer Kirmes mit der vom Hessischen Rundfunk gewonnenen hr4 Schlagerparty eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts zu gründen.

Als Gesellschafter fungieren in dieser die Freiwillige Feuerwehr, der FC Cleeberg, der Schützenverein 05, der Freundeskreis für Brauchtum und Geschichte sowie die Burschen- und Mädchenschaft „Stoarätz“ aus Cleeberg. Der MGV als einer der großen Cleeberger Vereine hatte in letzter Minute aus haftungsrechtlichen Gründen eine Beteiligung als Gesellschafter der GbR zurück gezogen. „Wir sind kein eingetragener Verein. Bei einer Beteiligung an der GbR müssten die Mitglieder des Vorstands mit ihrem privaten Vermögen haften. Dazu war niemand bereit,“ sagte „Liederkranz“-Vorsitzender Andreas Rudolph während der Versammlung. Dennoch werde man sich, so Rudolph, als quasi „Stiller Gesellschafter“ an der notwendigen Vorfinanzierung der Kirmes beteiligen, sicherte der MGV-Vorsitzende zu.

So handlungsfähig sollen in den nächsten Tagen sowohl ein Zelt für rund 1.000 Personen bestellt werden als auch Kontakt aufgenommen werden mit der heimischen Band „Limo“, die dem geplanten Burschenschaftstreffen während der Kirmes am letzten Juniwochenende des kommenden Jahres auftreten soll.

Zudem werde abgeklärt, ob es am Freitag weitere Live-Auftritte geben wird. Der Samstagabend, so steht mittlerweile fest, steht ganz im Zeichen der hr4-Schlagerparty, Am Sonntag soll, so ist es geplant, die Cleeberger Kirmes mit einem Frühschoppen ausklingen. Als musikalische Begleitung dieses Frühschoppens hat man die in der Region bekannte Wiking-Band ausgesucht.

Weitere Einzelheiten sollen in einer neuerlichen Sitzung am kommenden Mittwoch ab 20 Uhr im Vereinsheim des FC Cleeberg erörtert werden. Sollten aus der Veranstaltung Gewinne gezogen werden, ist geplant, diese einem zu gründenden Vereinsring aller Cleeberger Vereine zur Verfügung zu stellen.




Artikel veröffentlicht am 16. Juli 2011   

Kommentare (6)

  1. René Arabin sagt:

    Lieber Rudolf,

    offenbar hast Du ein Problem mit Limo, mit mir oder was auch immer. Ich lade Dich gerne dazu ein, dass wir uns darüber mal unterhalten. Das liegt jetzt aber an Dir! Du weißt wie Du mich findest. Kontaktdaten siehe Impressum. Ansonsten ist das dieses Thema hier an dieser Stelle beendet und wir werden keine weiteren Kommentare freischalten – und zwar solange, wie Du Dich weiter in der Anonymität versteckst.

    Du bist dran!

    Freundliche Grüße
    R. Arabin

  2. René Arabin sagt:

    Auf Rudolf!

    Zeig mal, dass Du ein echter Kerl bist und was in der Hose hast. Oute Dich mal und schreib Deinen richtigen Namen hier hin. Sich in der Anonymität verstecken und dann eine große Fresse haben – das ist absolut unterstes Niveau!!!

    Freundliche Grüße
    René Arabin

  3. Moritz Jung sagt:

    Also ich muss mich jetzt hier doch mal zu Wort melden. Wir, die Coverband Limo haben sicherlich schon sehr sehr viel dazu beigetragen das sich Cleeberg bei dem Wettbewerb „Dolles Dorf“ gut darstellt. Des weiteren spielen wir jährlich in Cleeberg für einen geringen Freundschaftspreis auf dem Straßenmusikfest und haben auch schon auf andefren Veranstaltungen in Cleeberg gegen Eintritt oder sogar für NICHTS gespielt.

    Abgesehen davon, wurde von MIR kein Preis für die Kirmesveranstaltung in Cleeberg genannt. Ich weiß nicht welchen Preis du da gehört hast, aber von meiner Seite aus wurde keine Zahl genannt! Wer das nicht glaubt kann sich gerne bei mir persönlich melden. Bei der nächsten Sitzung des „Festgremiums“, werde ich anwesend sein und ein Angebot vorlegen. Du „Rudolf“ kannst dich ja gerne an dieser Sitzung beteiligen, evtl mit Maske, das deine wahre Persönlichkeit nicht ans Tageslicht kommt, da du ja damit anscheinend Probleme hast.

    Ich finde es traurig wie auf diesem Wege Gerüchte, schlechte Stimmungen und Hetzkampanien aufgewühlt werden.

    Wie gesagt, es wurde KEIN Preis von LIMO Seite aus dem Gremium Mitgeteilt!

    MFG

  4. Rudolf sagt:

    Nun ja, man hört ja die Preise so rund um Cleeberg. Für verschiedene Sommerveranstaltungen ist Limo ja angefragt worden. Wenn man die Preise erfahren will, ist dies durchaus möglich (grins!). Jeder im Dorf hat seinen Beitrag geleistet und wird Ihn auch beim Fest leisten. Und dann soll diese ehrenamtliche Tätigkeit ALLER Cleeberger Vereine Geld für Limo einspielen? Die Kosten sollen gedeckt sein, keine Frage! Aber mehr auch nicht. Sonst sollte man die Diensthabenden auch entlohnen.

  5. Rudolf sagt:

    Es ist einfach eine Frechheit was die Band Limo für diesen Auftritt im eigenen Dorf verlangt. Die Vereine dürfen für eine Band aus dem Dorf einen Betrag zahlen der lächerlich ist.

    Das ist hier nicht angebracht und mir unverständlich!

    • Rene Arabin sagt:

      Hallo Rudolf,

      ich weiß leider nicht welcher Rudolf Du bist – steh mal zu Deiner Person und nenne bitte Deinen vollständigen Namen!

      Tatsache ist, dass die Gage für eine Band leider nur einen kleinen Teil der Kosten deckt, die so insgesamt anfallen. Musikinstrumente kosten Geld! Die Wöchentliche Fahrt zum Proberaum kostet auch Geld (zwei von Limo kommen aus Herborn). Und von dem Zeitaufwand für Proben mal ganz zu schweigen! Ebenfalls nicht zu vergessen ist, welche Verantwortung eine Band inkl. Techniker gegenüber dem Veranstalter hat. Wenn ich solche Kommentare (von Cleebergern!?!) lesen muss, dann frage ich mich wirklich, ob Cleeberg den Titel „Dolles Dorf“ überhaupt verdient hat.

      Es ist richtig, dass Geld nicht zum Fenster rausgeschmissen werden soll – aber wenigstens „die Butter auf dem Brot“ kann man anderen schon gönnen! Mit Limo habe ich zweimal die Band auf dem Brunnenplatz unentgeltlich aufgebaut – immer mit dem Risiko, dass etwas durch Regen hätte kaputt gehen können. Wessen Risiko war das? Limo hat einen Beitrag zum „Dollen Dorf“ geleistet und daher sehe ich es für angemessen, dass die Band für ihren Auftritt auch die übliche Gage bekommt.

      Übrigens Rudolf, woher willst Du eigentlich wissen, welche Gage Limo für den Abend verlangt? Der offizielle Preis wurde bis Dato noch nicht genannt (grins!!!).

      Freundliche Grüße
      René Arabin

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